Heinrich Mühlsiepen, Foto: Stammtisch Aul Ssaan Der Saarner Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) hat einige Berufe ausgeübt, bevor er sein Talent für die Dichtkunst entdeckte. Diese hat er sowohl in Deutsch als auch in „Saarns Platt“ mit bergischem Einschlag verfasst. Einige
Der Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) beschreibt die Entwicklung der Landschaft an der Ruhr zur Stadt, als es noch keine Straßenbahn gab, sondern nur Mond und Sterne. Das von F. Wilhelm von Gehlen in Mölmsch Platt wiedergegebene Gedicht endet mit dem
Vielen alten Mülheimern wird es noch ein Begriff sein. Tante Malchen. Hierbei handelt es sich nicht etwa um ein Mülheimer Original, nein, weit gefehlt. Gemeint ist die Kneipe „Altes Fährhaus“, im Volksmund genannt Tante Malchen. Namensgeberin war die Wirtin Malchen Keienburg. Diese
Als am 9. Juli 1897 die erste elektrische Straßenbahn auf der rechten Ruhrseite durch Mülheim fuhr, gehörte die Gemeinde Saarn noch – bis zur Eingemeindung 1904 – der Bürgermeisterei Broich an. Links der Ruhr rollte aber auch schon seit 1882 vom Duisburger
Eine Kurzbeschreibung von der Gründung im Jahr 1214 bis zur Säkularisation 1808
Als das Zisterzienserinnenkloster Mariensaal im heutigen Mülheimer Stadtteil Saarn kurz nach 1200 gegründet wurde, befand sich Europa in einer Zeit tiefgreifender wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und religiöser Veränderungen.
37 Äbtissinen spiegeln die über 800-jährige Geschichte des Zisterzienserinnen-Klosters Saarn wider.