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SUMMARY:Sylvester\, Eisenstein und Hoffnungsstern – Erinnerungen an den Mülheimer Bergbau
DESCRIPTION:Sylvester\, Eisenstein und Hoffnungsstern –\nErinnerungen an den Mülheimer Bergbau \nEine Ausstellung des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr\nKonzept und Texte: Lars van den Berg\n \nAusstellungseröffnung:\nDonnerstag\, 9. Juli 2026\, 18:00 Uhr\nEinführungsvortrag von Lars van den Berg\n\nWohlklingende Bergwerksnamen wie „Hoffnungsstern“\, „Morgenröte“\, „Gott mit uns“ oder „Vorwärts“ zeugten einst von der Zuversicht und Hoffnung der Bergleute auf gute Lagerstätten und reiche Ausbeute in den Zechen. Viele denken heutzutage beim Bergbau sofort an Steinkohle. Doch der Mülheimer Bergbau im heutigen Stadtgebiet war viel mehr: Untertage baute man neben Kohle auch Zink- und Bleierze\, Kupfererz und Eisenstein ab.  \n60 Jahre nach der Stilllegung der letzten Mülheimer Zeche Rosenblumendelle soll die Ausstellung des Stadtarchivs an die mehrere Jahrhunderte alte Geschichte dieser Bergbaubereiche erinnern. Fotos\, Pläne und Exponate\, die bisher selten oder noch gar nicht zu sehen waren\, erzählen von dieser Geschichte und den damit verbundenen Menschen.\n \nFührungen durch die Ausstellung: \nFreitag\, 10. Juli 2026\, 17:00 Uhr\nMittwoch\, 9. September\, 18:30 Uhr\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\, 18:30 Uhr \nTeilnahme nur mit vorheriger Anmeldung \n(Tel. 0208 455 4260 oder E-Mail an stadtarchiv@muelheim-ruhr.de) \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \nMontag bis Freitag: 10 bis 20 Uhr\nSamstag\, Sonntag geschlossen
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SUMMARY:Vortrag von Christoph Wilmer und Paul Hofmann: Mülheim an der Ruhr und der Film - eine besondere Beziehung
DESCRIPTION:Vortrag von Christoph Wilmer und Paul Hofmann \nMülheim an der Ruhr und der Film – eine besondere Beziehung \nSchon früh hat sie angefangen\, die Entwicklung des Kinos in Mülheim an der Ruhr. Seit 1907 wissen wir von festen Vorführungsorten in der Stadt\, zunächst oft in Gaststätten oder leeren Ladenlokalen. Das neue Unterhaltungsgewerbe nahm raschen Aufschwung\, insgesamt lassen sich über 25 (ehemalige) Kinos in der Stadt nachweisen. Heute sind es mit dem Rio in der Innenstadt und dem CinemaxX im Rhein-Ruhr-Zentrum noch ganze zwei.  \nGleichzeitig hat Mülheim eine ungewöhnliche Szene von Filmemachern hervorgebracht und unterscheidet sich damit sogar von allen anderen Städten im Ruhrgebiet. Beispielhaft seien Werner Nekes\, Dore O.\, Rainer Komers\, Reinald und Anne Schnell\, Helge Schneider\, Christoph Schlingensief und Peter Nestler genannt.  \nDer Vortrag gibt einen Überblick über die Geschichte der Mülheimer Kinos und stellt die Szene der Filmemacher*innen mit einigen kurzen Filmausschnitten vor.
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