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SUMMARY:Sylvester\, Eisenstein und Hoffnungsstern – Erinnerungen an den Mülheimer Bergbau
DESCRIPTION:Sylvester\, Eisenstein und Hoffnungsstern –\nErinnerungen an den Mülheimer Bergbau \nEine Ausstellung des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr\nKonzept und Texte: Lars van den Berg\n \nAusstellungseröffnung:\nDonnerstag\, 9. Juli 2026\, 18:00 Uhr\nEinführungsvortrag von Lars van den Berg \n\nWohlklingende Bergwerksnamen wie „Hoffnungsstern“\, „Morgenröte“\, „Gott mit uns“ oder „Vorwärts“ zeugten einst von der Zuversicht und Hoffnung der Bergleute auf gute Lagerstätten und reiche Ausbeute in den Zechen. Viele denken heutzutage beim Bergbau sofort an Steinkohle. Doch der Mülheimer Bergbau im heutigen Stadtgebiet war viel mehr: Untertage baute man neben Kohle auch Zink- und Bleierze\, Kupfererz und Eisenstein ab.  \n60 Jahre nach der Stilllegung der letzten Mülheimer Zeche Rosenblumendelle soll die Ausstellung des Stadtarchivs an die mehrere Jahrhunderte alte Geschichte dieser Bergbaubereiche erinnern. Fotos\, Pläne und Exponate\, die bisher selten oder noch gar nicht zu sehen waren\, erzählen von dieser Geschichte und den damit verbundenen Menschen.\n \nFührungen durch die Ausstellung: \nMittwoch\, 9. September\, 18:30 Uhr\nMittwoch\, 7. Oktober 2026\, 18:30 Uhr \nTeilnahme nur mit vorheriger Anmeldung \n(Tel. 0208 455 4260 oder E-Mail an stadtarchiv@muelheim-ruhr.de) \nÖffnungszeiten der Ausstellung: \nMontag bis Freitag: 10 bis 20 Uhr\nSamstag\, Sonntag geschlossen
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SUMMARY:Demokratie im Aufbruch: Die Kommunalwahl 1946
DESCRIPTION:Demokratie im Aufbruch: Die Kommunalwahl 1946\nEine Veranstaltung des Stadtarchivs im Haus der Stadtgeschichte in Erinnerung an den demokratischen Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg \nVor 80 Jahren fand die erste freie Kommunalwahl nach dem Ende des Nationalsozialismus in der britischen Besatzungszone und damit auch in Mülheim an der Ruhr statt. Sie markierte einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Wiederherstellung demokratischer Strukturen in den deutschen Städten. Welche Bedeutung hatte die Wahl für Mülheim? Wer waren die Menschen\, die sich politisch engagierten und wie gestaltete sich der demokratische Neubeginn vor Ort? Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung „Demokratie im Aufbruch: Die Kommunalwahl 1946“. \nEinen besonderen Zugang zum Thema bietet ein Videofilm\, den Schüler*innen des Gymnasiums Heißen in Kooperation mit dem Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr erstellt haben. In dem Film setzen sich die Jugendlichen kreativ mit der Kommunalwahl von 1946 und ihren historischen Hintergründen auseinander. \nIm Anschluss richtet sich der Blick auf die Rolle von Frauen in der Mülheimer Kommunalpolitik. Der Historiker und Journalist Dr. Thomas Emons stellt bedeutende Mülheimerinnen vor\, die nach 1945 politische Verantwortung übernahmen\, kommunale Entwicklungen mitprägten und damit ihren Anteil am demokratischen Neubeginn und an der weiteren Entwicklung Mülheims hatten. \nDie Veranstaltung verbindet somit historische Forschung\, lokale Erinnerung und die Perspektive junger Menschen. Sie lädt dazu ein\, die Anfänge der Demokratie in Mülheim näher kennenzulernen und zugleich danach zu fragen\, welche Menschen und Geschichten die kommunale Demokratie nach 1945 geprägt haben.
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SUMMARY:Vortrag von Hans-Werner Nierhaus: Gesellschaftlicher Wandel in Mülheim an der Ruhr im 19. Jahrhundert
DESCRIPTION:Vortrag von Hans-Werner Nierhaus \nGesellschaftlicher Wandel in Mülheim an der Ruhr im 19. Jahrhundert \nIm 19. Jahrhundert vollzog sich in Mülheim wie im ganzen Gebiet des ehemaligen Deutschen Reiches der Wandel von der Ständegesellschaft zur modernen Gesellschaftsform. Durch die Ideen der Aufklärung\, den Wegfall der Grundherrschaft und Leibeigenschaft\, die Auflösung der Zünfte und die Gewerbefreiheit entwickelte sich eine starke gesellschaftliche und ökonomische Dynamik. Die Stadt wurde zu einem Zentrum für Kohleförderung\, Handel und Gewerbe.\nAm Beispiel eines nach Mülheim emigrierten jungen Mannes aus dem Erzgebirge\, der hier eine erstaunliche Karriere machte\, soll nicht nur ein Einzelschicksal beleuchtet\, sondern der allgemeine gesellschaftliche Wandel aufgezeigt werden.
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SUMMARY:Vortrag von Patrick Böhm: „Wie ich den Weltkrieg sah“: Der Erste Weltkrieg im persönlichen Zeugnis des Mülheimer Soldaten Philipp Lock
DESCRIPTION:Vortrag von Patrick Böhm \n„Wie ich den Weltkrieg sah“: Der Erste Weltkrieg im persönlichen Zeugnis des Mülheimer Soldaten Philipp Lock \nWährend des Vortrages geht es gemeinsam mit dem Mülheimer Soldaten Philipp Lock auf eine Zeitreise zurück in die Jahre 1914 bis 1918. Ausgangspunkt ist sein handschriftlich kommentiertes Fotoalbum\, das Sorgen\, Ängste\, Glück und Unglück eines Soldatenlebens im Ersten Weltkrieg dokumentiert. Anhand ausgewählter Stationen an der Westfront werden nicht nur der Alltag im Krieg beleuchtet\, sondern auch zeitgenössische Deutungen wie das „Augusterlebnis“ kritisch hinterfragt.
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SUMMARY:Vortrag von Dr. Stefan Pätzold: „Der Herr sei mit Euch.“ Gottesdienst und religiöses Leben im mittelalterlichen Mülheim an der Ruhr
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Stefan Pätzold \n„Der Herr sei mit Euch.“ Gottesdienst und religiöses Leben im mittelalterlichen Mülheim an der Ruhr \nWo Christgläubige leben\, bedürfen sie – zumindest nach katholischer Ansicht – der kirchlichen Heilsvermittlung. Im Mittelalter waren es zumeist Adlige\, die auf ihrem Land Gotteshäuser errichten ließen. Im Laufe der Zeit wandelte man sie zu Pfarrkirchen um. Dort kümmerten sich Priester um das Seelenheil der Gläubigen. Auch in Mülheim an der Ruhr entstand wohl im beginnenden 13. Jahrhundert eine solche\, dem heiligen Petrus geweihte ‚ecclesia parochialis‘. Was im Mittelalter eine Pfarrpfründe und was Leutpriester waren\, wie die Geistlichen in Zeiten vor der Einführung der Kirchensteuer versorgt wurden und welche Bedeutung die Pfarrkirche für die Entwicklung Mülheims vor der Reformation hatte\, davon handelt der anschauliche Vortrag\, der auch in die andersartige und bunte Welt des mittelalterlichen Alltagslebens einführt.
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SUMMARY:Aktionswoche Clärenore Stinnes
DESCRIPTION:Am 25. Mai 1927 brach Clärenore Stinnes in Mülheim an der Ruhr mit einer Adler Standard 6 Limousine auf und umrundete als erste Frau im Automobil die Welt. Ein Jahrhundert später feiern wir diese Pionierleistung mit einer Woche voller Begegnungen\, Geschichten und historischen Automobilen. \nDetails folgen!
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