• Vortrag von Michaela Schloemann: Luise von Preußen – Mülheims „Königin der Herzen“

    Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

    Vortrag von Michaela Schloemann: Luise von Preußen - Mülheims "Königin der Herzen" Am 10. März 2026 wäre der 250. Geburtstag von Luise Auguste Wilhelmine Amalie Herzogin zu Mecklenburg-Strelitz. Anlässlich des Jubiläums wirft der Vortrag einige Schlaglichter auf die Kindheit und Jugend der späteren Königin von Preußen im Spiegel der Zeit. Es geht um Luises Aufenthalte auf Schloß Broich und ausgewählte Stationen ihres kurzen Lebens im Dienste Preußens, das bis heute die Nachwelt beschäftigt. Ein Leben zwischen Verlusten und Erwartungen, Bürgerlichkeit und Aristokratie, Natürlichkeit und tiefer Verehrung, das an "modernere" Prinzessinnen erinnert.  

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  • Als Saarn noch Laternen hatte. Zum 100. Geburtstag der Dichterin Heidi Mink

    Begegnungsstätte Kloster Saarn Klosterstraße 53, Mülheim

    Als Saarn noch Laternen hatte. Zum 100. Geburtstag der Dichterin Heidi Mink Manchmal sind es nicht die großen Ereignisse, die bleiben, sondern die kleinen Bilder: der Weg durchs Dorf, Stimmen am Gartenzaun, Kinder auf der Straße und der Mann, der abends die Laternen anzündet. Am 22. März 2026 um 16.00 Uhr erinnert der Stammtisch „Aul Ssaan“ im Bürgersaal des Klosters Saarn an die Saarner Dichterin Dr. Dr. Adelheid „Ade Leid“ Krautschick, vielen besser bekannt unter ihrem Dichternamen Heidi Mink. An diesem Tag wäre sie 100 Jahre alt geworden. Ihre Gedichte erzählen vom gelebten Saarn, nicht von der großen Geschichte, sondern

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  • Vortrag von Astrid Dörnemann: August Thyssen im Bild

    Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

    Vortrag von Astrid Dörnemann: August Thyssen im Bild Zum hundertsten Mal jährt sich am 4. April 2026 der Todestag des Industriellen August Thyssen. Zeit sich an den bedeutenden Unternehmer zu erinnern. Welches Medium eignet sich am besten für eine Reminiszenz? Die Fotografie. Sie ist seit jeher ein Medium der Erinnerung, ein wichtiges Mittel, um Erinnerungen zu bewahren und Momente für die Nachwelt festzuhalten. Im Unternehmensarchiv von thyssenkrupp und im Archiv der Stiftung zur Industriegeschichte Thyssen in Duisburg sind Fotografien des bedeutenden Firmengründers, seiner Familie und seiner Unternehmungen überliefert. Anhand ausgewählter Motive werden in diesem Vortrag Aspekte aus August Thyssens Lebensweg

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  • Vortrag von Dr. Sándor Krause: Mülheimer Vor- und Familiennamen

    Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

    Vortrag von Dr. Sándor Krause: Mülheimer Vor- und Familiennamen Seit einigen Jahren gibt es wieder verstärkte Bemühungen, der Vielfalt der deutschen Familiennamen gerecht zu werden und ihre Bedeutung wissenschaftlich zu untersuchen. Sämtliche Forschungen werden allerdings bisher auf rein philologischer Basis durchgeführt, d.h. man erklärt den Ursprung des jeweiligen Namens allein aufgrund sprachlicher Kriterien. In seinem Vortrag versucht der Historiker und Genealoge Sándor Krause dagegen, Mülheimer Familiennamen unter Einbeziehung der Genealogie zu deuten. Er nimmt also ganz konkret Herkunft, Geschichte und Wandel einzelner Familien in den Blick und geht zudem auf die für den Laien oft schwer zu entschlüsselnden Vornamen ein,

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  • Vortrag von Marco Molik: Die Broich-Speldorfer Wald- und Gartenstadt

    Vortrag von Marco Molik: Die Broich-Speldorfer Wald- und Gartenstadt Das fast vergessene Siedlungsprojekt im Broich-Speldorfer Wald zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Flucht vor dem Lärm der Industrialisierung oder Refugium der Reichen? Wenn es einen Ort gab, an dem sich die bedeutenden Persönlichkeiten dieser Zeit versammelten, so war es hier am Rande der Stadt: Walter Hammerstein, Gustav Stinnes, Emil Kirdorf, Fritz Thyssen, Gerhard Küchen und Hugo Stinnes. Wie kam es dazu und warum wurde der Westen Mülheims nicht zur größten Villen-Kolonie Deutschlands, obwohl doch alles dafürsprach? Hammersteins Hof, Haus Uhlenhorst, das alte Waldschlösschen und die Villen und Landhäuser der Wald- und

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  • Vortrag von Christoph Wilmer und Paul Hofmann: Mülheim an der Ruhr und der Film – eine besondere Beziehung

    Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

    Vortrag von Christoph Wilmer und Paul Hofmann Mülheim an der Ruhr und der Film - eine besondere Beziehung Schon früh hat sie angefangen, die Entwicklung des Kinos in Mülheim an der Ruhr. Seit 1907 wissen wir von festen Vorführungsorten in der Stadt, zunächst oft in Gaststätten oder leeren Ladenlokalen. Das neue Unterhaltungsgewerbe nahm raschen Aufschwung, insgesamt lassen sich über 25 (ehemalige) Kinos in der Stadt nachweisen. Heute sind es mit dem Rio in der Innenstadt und dem CinemaxX im Rhein-Ruhr-Zentrum noch ganze zwei. Gleichzeitig hat Mülheim eine ungewöhnliche Szene von Filmemachern hervorgebracht und unterscheidet sich damit sogar von allen anderen

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