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SUMMARY:Tag der Archive 2024
DESCRIPTION:Archive umgibt\, wohl weil die Magazintüren aus guten Gründen für die Öffentlichkeit in der Regel immer geschlossen sind\, eine Aura des Verborgenen\, ja Geheimnisvollen. Dabei sind diese Wissensspeicher zugleich auch Orte der Wissensvermittlung und Kommunikation. Diesen Widerspruch zu erklären und die Gründe für die Sicherung des dauerhaft aufzubewahrenden Archivguts zu erläutern\, unternimmt das Team unseres Kooperationspartners Stadtarchiv am \n\nSonntag\, den 3. März 2024\, zwischen 11 und 16 Uhr\n\nMit seinem Tag der offenen Türen nimmt das Mülheimer Stadtarchiv am bundesweiten Tag der Archive 2024 teil\, der die öffentliche Aufmerksamkeit auf die vielfältigen gesellschaftlichen Funktionen der Archive lenken soll. \nWas gibt es zu sehen oder zu erleben? \n\nProgramm\n11:30 Uhr und 14:30 Uhr\nArchivführung (Treffpunkt ist das Foyer des Hauses der Stadtgeschichte) \n13:00 Uhr\nVorstellung der Restaurierungswerkstatt (Treffpunkt ist das Foyer des Hauses der Stadtgeschichte) \nDa die Teilnehmerzahl der Führungen durch das Archiv und die Werkstatt begrenzt ist\, bitten wir um vorherige Anmeldung. \n\nTelefonisch unter 0208 – 455 4260\nPer Email unter stadtarchiv@muelheim-ruhr.de\n\n\n11:00 Uhr bis 16:00 Uhr (Lesesaal\, Raum C8) \n\nEinführung in die Archivrecherche\nBüchertisch\nVorstellung der App „Stolpersteine NRW“ des WDR\n\n11:00 Uhr bis 14:00 Uhr (Seminarraum\, Raum C1) \n\nPräsentation ausgewählter Archivalien\n\n\n 
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SUMMARY:Exkursion nach Recklinghausen: IKONA. Heilige Frauen in der orthodoxen Kunst.
DESCRIPTION:©Foto: Ludmilla Müller\, Ikonenmuseum.\nIKONA. Heilige Frauen in der orthodoxen Kunst.\nAnlässlich des Weltfrauentags lädt der Geschichtsverein Mülheim am 8. März 2024 ein zu einem Besuch der Sonderausstellung IKONA. Heilige Frauen in der orthodoxen Kunst im Ikonenmuseum Recklinghausen . \nDebatten über die Stellung der Frau in der Gesellschaft werden seit Jahrzehnten geführt\, sie sind in den letzten Jahren im Zuge der Gender-Diskurse und der #MeToo-Bewegung aktueller denn je. Die Ausstellung legt als erste Ikonen-Ausstellung ihren Fokus auf die Darstellung heiliger Frauen in der orthodoxen Ikonenmalerei und möchte einen Beitrag dazu leisten\, die Wahrnehmung und die Darstellung von Frauen in anderen Kulturen zu beleuchten und ihrer historischen Entwicklung nachzuspüren. \n„Knapp siebzig Exponate aus den drei Partnermuseen und von privaten Leihgebern illustrieren das breite Spektrum weiblicher Heiligkeit. Neben Märtyrerinnen\, Eremitinnen und Nonnen gab es auch machtbewusste Herrscherinnen\, die als Heilige verehrt wurden. Besonders geprägt wurde das christliche Frauenbild von Eva und Maria. Es werden uns die spannenden Geschichten dieser Frauen erzählt und reflektiert\, was sie über die Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern sowie die Entstehung und Vermittlung prägender Vorstellungen von Weiblichkeit mitteilen.“ (Auszug Pressetext) \nDas Ikonen-Museum in Recklinghausen wurde 1956 gegründet und ist das bedeutendste seiner Art in Westeuropa. Die Sammlung ist die umfangreichste außerhalb der orthodoxen Welt\, ausgesucht schöne Exponate öffnen dem Betrachter die Tür in eine andere Welt. \nDie von Sabine Riebschläger organisierte Führung durch die Sonderausstellung\, startet um 15.30 Uhr und dauert 1 Stunde. Im Anschluß besteht die Möglichkeit zum Bummel durch die Recklinghauser Altstadt\, die vom 2. Weltkrieg weitgehend verschont blieb. Hier finden sich zahlreiche Baudenkmäler und malerische Fachwerkhäuser. Ebenso sehenswert ist das von den Bürgern NRW zum „schönsten Rathaus Deutschlands“ gewählte imposante Recklinghauser Rathaus aus dem Jahr 1908. \nGemeinsame Bahnfahrt ab Mülheim Hbf\, Treffpunkt 13.50 Uhr in der Eingangshalle\, Abfahrt des RE42 nach Recklinghausen um 14.09 Uhr\, Fussweg zum Museum rund 10 Minuten. Rückfahrt ab Recklinghausen ca. 17.15 Uhr mit dem RE42 (fährt stündlich ohne Umstieg). Sofern kein Deutschlandticket o.ä. zur Verfügung steht\, werden die Kosten für die Nutzung eines Gruppen-Tickets anteilig umgelegt. Der Beitrag für die Museumführung sowie Eintritt in Höhe von 10 Euro werden im Museum eingesammelt. \nAnreise mit dem PKW: Das Ikonen-Museum liegt in der verkehrsberuhigten Innenstadt gegenüber dem Turm der Petruskirche. Parkhäuser sind fußläufig erreichbar (z. B. Augustinessenstraße 2 oder Tiefgarage Krim der Sparkasse Vest Recklinghausen am Herzogswall 5). \nBeginn der Führung in Recklinghausen ist um 15.30 Uhr. Treffpunkt Ikonen-Museum Recklinghausen Kirchplatz 2a\, 45657 Recklinghausen. \nNichtmitglieder und Noch-Nicht-Mitglieder sind ebenso herzlich Willkommen. Ihre verbindliche Anmeldung\, gerne ab sofort. anmeldung@geschichtsverein-muelheim.ruhr oder Mobil/WhatsApp 0176 9635 6266 \nWeitere Informationen: \nhttps://www.frauenruhrgeschichte.de/ikona-heilige-frauen-in-der-orthodoxen-kunst/ \nhttps://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag \nAllgemeine Teilnahmebedingungen und Hinweise \nDie Teilnahme an den Veranstaltungen des Vereins erfolgt auf eigene Gefahr der Teilnehmenden. Gegenüber dem Geschichtsverein Mülheim an der Ruhr e.V. \, den Referenten_innen und Reiseleiter_innen sind Schadensersatzansprüche der Teilnehmenden\, z.B. bei Verletzungen\, Unfällen (eigene oder durch Dritte verschuldet)\, Verluste\, Diebstahl und Beschädigungen von Gegenständen\, ausgeschlossen. \nIm Rahmen unserer Veranstaltungen können Foto-/Film und Tonaufnahmen gemacht werden. Die Aufnahmen dienen ausschließlich der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Veranstaltungsdokumentation des Vereins.
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SUMMARY:Redaktionssitzung Internet & Social Media
DESCRIPTION:Das Redaktionsteam des Geschichtsvereins trifft sich zur Besprechung neuer Beiträge und Ideen für unsere Website und Social-Media-Kanäle. Interessenten sind gerne eingeladen. Wir treffen uns im Haus der Stadtgeschichte\, 2. Etage\, Raum D9.
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SUMMARY:Vortrag Hans Werner Nierhaus: Martin Gerste und der Sport in Mülheim
DESCRIPTION:Hans Werner Nierhaus:  Martin Gerste und der Sport in Mülheim \nDurch Johann Friedrich Jahn\, bekannt als Turnvater Jahn\, entstand die deutsche Turnbewegung. Sie sollte die deutsche Jugend auf den Kampf gegen die napoleonische Besatzung in vielen deutschen Staaten vorbereiten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die dreißiger Jahre verband sich die sogenannte Jugendbewegung mit sportlicher Betätigung auf verschiedenen Gebieten. Die Aktivitäten der verschiedenen Jugendbünde führten in Mülheim zur Gründung des städtischen Amtes für Leibesübungen und Jugendpflege. Dessen Leiter\, Martin Gerste\, bestimmte von den Anfängen bis in die Zeit des Nationalsozialismus maßgeblich die Ausrichtung des Sports und der Jugendpflege in Mülheim. Gerstes politische Rolle in dieser Zeit soll an Beispielen verdeutlicht werden. Schließlich führt dies zu der Frage\, ob Gerste sich nur den Nazis unterworfen\, sich angepasst oder sogar eine aktive Rolle im Mülheim der Nationalsozialisten gespielt hat  \nVortrag im Rahmen der Reihe zur Mülheimer Geschichte \n 
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