Radstubenweg

Heißen

Die um 1730 erwähnte Kohlengrube Radstube konsolidierte im Jahre 1814 mit anderen Gruben (u.a. auch Kiek) zur Zeche Ver. Sellerbeck. (98) Bei frühen Schachtanlagen befanden sich in der Radstube Anlagen zum Betrieb des Pumpenschachtes zur Wasserhaltung. (33) Dies waren zunächst Hand-Haspeln (Seil­winden), später auch ‚Roßkunst‘ genannte (Pferde-) Göpel. Sie wurden schließlich durch Dampfmaschinen abgelöst. (siehe: Rosendeller Straße)“Nv.: Bergbau“

Historie:

  • 1915 - Radstubenweg
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