Augenklinik wird eröffnet
Im Gebäude einer ehemaligen Ausflugsgasstätte („Johannesburg“) wird nach einer zweijährigen Bauzeit am Hingberg unter der Leitung des Chefarztes Dr. Otto Stuelp der Betrieb der Mülheimer Augenklinik aufgenommen. Seit 2013 sind das Stadtarchiv und die städtische Musikschule in diesem von Hermann Leonhard und Margarete Stinnes gestifteten Gebäude zuhause.
Am letzten Maiwochenende 2026 konnten 15 Mitglieder des Geschichtsvereins bei bestem Wetter den Kirchenhügel und die Mülheimer Altstadt unter kundiger Führung von Anne Kebben, selbst langjähriges Mitglied im Geschichtsverein, erkunden.
Mehr erfahren...Mit seinem jüngsten Vortrag zur Mülheimer Stadtgeschichte hat Marco Molik seine Zuhörerinnen und Zuhörer im Haus der Stadtgeschichte auf eine spannende Zeitreise in die Broich-Speldorfer Gartenstadt mitgenommen. Mit der Villenkolonie
Mehr erfahren...Als am 12. Februar 1926 Vertreter von Vereinen, Verbänden, Behörden und Presse zur Gründung einer Verkehrswacht in Mülheim zusammenkamen, befand sich der Straßenverkehr im Wandel. Immer mehr Automobile prägten das
Mehr erfahren...Warum haben amerikanische Soldaten Handgranaten in die Ruhr geworfen? Wie war der Schulaltag während des Krieges? Im Gespräch mit Thomas Emons erinnert sich der 1936 geborene Garten- und Landschaftsarchitekt Henning
Mehr erfahren...Der Mülheimer Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) hat in diesem Gedicht den Bau der Eisenbahnstrecke in den Jahren 1873 – 74 beschrieben. Diese Linie verband Mülheim mit Kettwig.
Mehr erfahren...Unter Platt verstehen viele Menschen eine Vereinfachung oder gar Verschlechterung des Hochdeutschen, so als seien die Sprecher nicht in der Lage, allgemeinverständlich zu reden. Es ist noch gar nicht so
Mehr erfahren...Dieses Gedicht von Heinrich Mühlsiepen nimmt Bezug auf den Wunsch vieler Saarner und Selbecker nach einer Fahrverbindung zwischen beiden Orten. Eine solche fehlte, obwohl viele Menschen im anderen Ort beschäftigt
Mehr erfahren...Der am 17. April 1936 geborene Walter Neuhoff arbeitete bis zu seiner Pensionierung als kaufmännischer Angestellter bei Thyssen. Er lebt in dem Haus an der Tersteegenstraße, in der Altstadt von
Mehr erfahren...Der Geschichtsverein feiert im April sein 120jähriges Bestehen. Der Verein blickt auf sehr bewegte Zeiten zurück. Stark wechselnde historische und stadtgesellschaftliche Entwicklungen und die zwei Weltkriege hatten großen Einfluss auf
Mehr erfahren...Der 4. April 1926 ist ein Ostersonntag. An diesem Tag stirbt der Mülheimer Ehrenbürger August Thyssen um 9.15 Uhr auf Schloss Landsberg, das er 1903 als Wohnsitz erworben hat. Der
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