Schenkung einer ägyptischen Mumie für das Städtische Gymnasium
Von einer Orientreise im Jahre 1903 bringt der Mülheimer Unternehmer Wilhelm Schmitz-Scholl eine Mumie mit, die er seiner alten Schule für die Lehrmittelsammlung überlässt.
Der Mülheimer Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) hat in diesem Gedicht den Bau der Eisenbahnstrecke in den Jahren 1873 – 74 beschrieben. Diese Linie verband Mülheim mit Kettwig.
Mehr erfahren...Unter Platt verstehen viele Menschen eine Vereinfachung oder gar Verschlechterung des Hochdeutschen, so als seien die Sprecher nicht in der Lage, allgemeinverständlich zu reden. Es ist noch gar nicht so
Mehr erfahren...Dieses Gedicht von Heinrich Mühlsiepen nimmt Bezug auf den Wunsch vieler Saarner und Selbecker nach einer Fahrverbindung zwischen beiden Orten. Eine solche fehlte, obwohl viele Menschen im anderen Ort beschäftigt
Mehr erfahren...Der am 17. April 1936 geborene Walter Neuhoff arbeitete bis zu seiner Pensionierung als kaufmännischer Angestellter bei Thyssen. Er lebt in dem Haus an der Tersteegenstraße, in der Altstadt von
Mehr erfahren...Der Geschichtsverein feiert im April sein 120jähriges Bestehen. Der Verein blickt auf sehr bewegte Zeiten zurück. Stark wechselnde historische und stadtgesellschaftliche Entwicklungen und die zwei Weltkriege hatten großen Einfluss auf
Mehr erfahren...Der 4. April 1926 ist ein Ostersonntag. An diesem Tag stirbt der Mülheimer Ehrenbürger August Thyssen um 9.15 Uhr auf Schloss Landsberg, das er 1903 als Wohnsitz erworben hat. Der
Mehr erfahren...Gustav Hanau war um 1900 der prominenteste jüdische Mülheimer in einer Zeit, in der die Jüdische Gemeinde Mülheims mehr als 700 Mitglieder zählte und deren Synagoge am Notweg, der heutigen
Mehr erfahren...Am 15. März 1876 nahm die so genannte untere Ruhrtalbahn den Personenverkehr auf, nachdem bereits am 6. März die Strecke für den Güterverkehr freigegeben worden war. Die Bergisch-Märkische-Eisenbahn, die bereits
Mehr erfahren...Friederike von Hessen-Darmstadt und Karl II von Mecklenburg-Strelitz ahnten am 10. März 1776 sicher nicht, dass ihr sechstes Kind 23 Jahre später Königin von Preußen und Mutter zweier Herrscher würde.
Mehr erfahren...Heinrich Mühlsiepen, Foto: Stammtisch Aul Ssaan Der Saarner Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) hat einige Berufe ausgeübt, bevor er sein Talent für die Dichtkunst entdeckte. Diese hat er sowohl
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