Kloster Saarn, Quelle: Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr
Der Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) beschreibt die Entwicklung der Landschaft an der Ruhr zur Stadt, als es noch keine Straßenbahn gab, sondern nur Mond und Sterne.
Das von F. Wilhelm von Gehlen in Mölmsch Platt wiedergegebene Gedicht endet mit dem Satz: „Du weißt nicht, wie schön du bist.“