Der Saarner Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) hat viele Gedichte sowohl in Deutsch als auch in „Saarns Platt“ mit bergischem Einschlag geschrieben. In dem Gedicht PARADIES, welches von F. Wilhelm von Gehlen gesprochen wird, beginnt er mit der Erschaffung der Welt.
Der Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) beschreibt die Entwicklung der Landschaft an der Ruhr zur Stadt, als es noch keine Straßenbahn gab, sondern nur Mond und Sterne. Das von F. Wilhelm von Gehlen in Mölmsch Platt wiedergegebene Gedicht endet mit dem
Fritz Sauerbrei und Chird Hardering haben diese Geschichte am Silvestertag des Jahres 1945 zu Papier gebracht.Der Gemeindebock von Tante Kaat steht für die vielen kreativen und tatkräftigen Talente, die jede Stadt und Gemeinde hat und wie durch allerlei gutgemeinte Dinge der Elan
Dieses Gedicht stammt von Chird Hardering, mit bürgerlichem Namen Gerhard August Hardering, 1892 – 1967. Er wird von vielen als der bedeutendste Lyriker der mölmschen Mundart deutscher Zunge bezeichnet. Der Podcast wird gesprochen von Wilhelm von Gehlen Inhalt: Ein Mölmscher liegt schon