Sylvester, Eisenstein und Hoffnungsstern – Erinnerungen an den Mülheimer Bergbau
9. Juli bis 1. Dezember
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Sylvester, Eisenstein und Hoffnungsstern –
Erinnerungen an den Mülheimer Bergbau
Eine Ausstellung des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr Konzept und Texte: Lars van den Berg
Ausstellungseröffnung:
Donnerstag, 9. Juli 2026, 18:00 Uhr Einführungsvortrag von Lars van den Berg
Wohlklingende Bergwerksnamen wie „Hoffnungsstern“, „Morgenröte“, „Gott mit uns“ oder „Vorwärts“ zeugten einst von der Zuversicht und Hoffnung der Bergleute auf gute Lagerstätten und reiche Ausbeute in den Zechen. Viele denken heutzutage beim Bergbau sofort an Steinkohle. Doch der Mülheimer Bergbau im heutigen Stadtgebiet war viel mehr: Untertage baute man neben Kohle auch Zink- und Bleierze, Kupfererz und Eisenstein ab.
60 Jahre nach der Stilllegung der letzten Mülheimer Zeche Rosenblumendelle soll die Ausstellung des Stadtarchivs an die mehrere Jahrhunderte alte Geschichte dieser Bergbaubereiche erinnern. Fotos, Pläne und Exponate, die bisher selten oder noch gar nicht zu sehen waren, erzählen von dieser Geschichte und den damit verbundenen Menschen.
Führungen durch die Ausstellung:
Freitag, 10. Juli 2026, 17:00 Uhr
Mittwoch, 9. September, 18:30 Uhr
Mittwoch, 7. Oktober 2026, 18:30 Uhr
Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung (Tel. 0208 455 4260 oder E-Mail an stadtarchiv@muelheim-ruhr.de)
Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag: 10 bis 20 Uhr
Samstag, Sonntag geschlossen