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Mülheims erste Bundestagswahl

Am 14. August 1949 sind 102.000 Menschen in Mülheim aufgerufen, den ersten Deutschen Bundestag zu wählen. Die westdeutsche Bundesrepublik, die im Mai ihr Grundgesetz bekommen hat, versteht sich als politisches Provisorium bis zur Wiedererlangung der Deutschen Einheit. 16 Jahre nach der letzten

Das Licht- und Luftbad auf dem Dönberg

Auch in Mülheim erkannte man Anfang des 20. Jahrhunderts, dass die schwer arbeitende Bevölkerung, aber auch Kinder und Jugendliche, Rückzugs- und Erholungsorte in der Natur brauchen. So gab es bereits 1905 Pläne zur Errichtung eines Luft- und Sonnenbades. Der Naturheilverein (Verein für

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Ein Vierteljahrhundert im Dienst der Gastlichkeit

Das 25-jährige Jubiläum des Mülheimer Wirte-Vereins im Jahr 1905 Das 25-jährige Jubiläum des Mülheimer Wirte-Vereins im Jahr 1905 war weit mehr als ein Vereinsfest. Die Berichterstattung in den Vaterstädtischen Blättern vermittelt einen anschaulichen Eindruck vom Vereinsleben und von der Bedeutung der Gastwirtschaften

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Amerikanische Soldaten an der Ruhr

Warum haben amerikanische Soldaten Handgranaten in die Ruhr geworfen? Wie war der Schulaltag während des Krieges? Im Gespräch mit Thomas Emons erinnert sich der 1936 geborene Garten- und Landschaftsarchitekt Henning Schulzke  an seine Mülheimer Kindheit und Jugend. Er berichtet, wie sein Vater

Mölmsch Platt als niederfränkische Mundart

Unter Platt verstehen viele Menschen eine Vereinfachung oder gar Verschlechterung des Hochdeutschen, so als seien die Sprecher nicht in der Lage, allgemeinverständlich zu reden. Es ist noch gar nicht so lange her, da galt Platt in Mülheim als ungebildet und wurde Kindern

Die Ruhrtalbahn

Am 15. März 1876 nahm die so genannte untere Ruhrtalbahn den Personenverkehr auf, nachdem bereits am 6. März die Strecke für den Güterverkehr freigegeben worden war. Die Bergisch-Märkische-Eisenbahn, die bereits 1872 die Stammstrecke der Ruhrtalbahn zwischen Düsseldorf – Kupferdreh – Herdecke und

Erste Gaslaternen in Mülheims Straßen

Der 22. Januar 1856 gehört zu den helleren Tagen der Stadtgeschichte. Denn an diesem Tag geht den Mülheimern ein Licht auf. Dafür sorgen 60 Gaslaternen, die jetzt Mülheims Hauptstraßen und Plätze beleuchten. Ein am Vortag rechtskräftig gewordener Vertrag mit der Berliner Firma

Mülheimer Postgeschichte

Die Mülheimer Postgeschichte beginnt im Jahre 1794 mit dem Ersuchen der preußischen Ministerialverwaltung an Marie Luise Albertine von Hessen-Darmstadt, Landesherrin der bergischen Unterherrschaft Broich, für den Postverkehr die Passage durch das Broicher Hoheitsgebiet zwischen Duisburg und Essen zu gestatten und auf Zölle

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