Warum haben amerikanische Soldaten Handgranaten in die Ruhr geworfen? Wie war der Schulaltag während des Krieges? Im Gespräch mit Thomas Emons erinnert sich der 1936 geborene Garten- und Landschaftsarchitekt Henning Schulzke an seine Mülheimer Kindheit und Jugend. Er berichtet, wie sein Vater
Warum haben amerikanische Soldaten Handgranaten in die Ruhr geworfen? Wie war der Schulaltag während des Krieges? Im Gespräch mit Thomas Emons erinnert sich der 1936 geborene Garten- und Landschaftsarchitekt Henning Schulzke an seine Mülheimer Kindheit und Jugend. Er berichtet, wie sein Vater
Der Mülheimer Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) hat in diesem Gedicht den Bau der Eisenbahnstrecke in den Jahren 1873 – 74 beschrieben. Diese Linie verband Mülheim mit Kettwig. Das Gedicht wird von F. Wilhelm von Gehlen in Mölmsch Platt vorgetragen
Dieses Gedicht von Heinrich Mühlsiepen nimmt Bezug auf den Wunsch vieler Saarner und Selbecker nach einer Fahrverbindung zwischen beiden Orten. Eine solche fehlte, obwohl viele Menschen im anderen Ort beschäftigt waren, z.B. auch auf der Bleizeche in Selbeck.
Der am 17. April 1936 geborene Walter Neuhoff arbeitete bis zu seiner Pensionierung als kaufmännischer Angestellter bei Thyssen. Er lebt in dem Haus an der Tersteegenstraße, in der Altstadt von Mülheim, das sein Großvater, der Handwerksmeister Wilhelm Neuhoff 1913 dort errichten ließ.
Der Heimatdichter Heinrich Mühlsiepen (1836 – 1901) beschreibt die Entwicklung der Landschaft an der Ruhr zur Stadt, als es noch keine Straßenbahn gab, sondern nur Mond und Sterne. Das von F. Wilhelm von Gehlen in Mölmsch Platt wiedergegebene Gedicht endet mit dem
In der über 1.100 Jahre alten Geschichte von Schloß Broich sind die Ausgrabungen, die in den 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts stattfanden, von großer Bedeutung. Wie wurden diese Arbeiten organisiert und welche Fundstücke konnten unter meter-hohen Schuttbergen gesichert werden? Bernd Brinkmann, der
Kohle ist nicht gleich Kohle, was ist ein Erbstollen und warum wurde Mülheim vor 60 Jahren die erste bergwerksfreie Stadt im Ruhrgebiet? Der Altbergbauforscher Lars van den Berg ist seit seiner Kindheit fasziniert vom Bergbau in seiner Heimat und forscht mit anderen,
Die Freilichtbühne umgeben vom Park an der Dimbeck ist ein Kulturort mitten in der Stadt. Aber sie ist viel mehr. Von der Musikszene der 70-er Jahre ausgehend schildert Hans Uwe Koch die Wiederbelebung der Freilichtbühne, die heute im Kulturleben der
Fritz Sauerbrei und Chird Hardering haben diese Geschichte am Silvestertag des Jahres 1945 zu Papier gebracht.Der Gemeindebock von Tante Kaat steht für die vielen kreativen und tatkräftigen Talente, die jede Stadt und Gemeinde hat und wie durch allerlei gutgemeinte Dinge der Elan