100 Jahre Jahre AERO-CLUB Mülheim an der Ruhr e.V.: Eine Chronik

Die ersten Segelflugbetriebe 1952 am Flughafen Essen/Mülheim, nachdem das Flugverbot aufgehoben wurde. Das Foto zeigt die „Mü 31“, die im Eigenbau von Vereinsmitgliedern gebaut wurde (Quelle: AERO CLUB Mülheim an der Ruhr)
Die ersten Segelflugbetriebe 1952 am Flughafen Essen/Mülheim, nachdem das Flugverbot aufgehoben wurde. Das Foto zeigt die „Mü 31“, die im Eigenbau von Vereinsmitgliedern gebaut wurde (Quelle: AERO CLUB Mülheim an der Ruhr)

Von: AERO-CLUB Mülheim an der Ruhr e.V.

Die Anfänge des Fliegens, Pionierzeit in Mülheim – Vom Ballonstart zur Vereinsidee

Um 1900 begeistert Otto Lilienthal mit seinen ersten Gleitversuchen die Menschen, in Amerika fliegen die Gebrüder Wright mit Motorkraft, die Luftfahrt steckt in den Kinderschuhen. Auch bei den Mülheimern wächst das Interesse an diesem neuen Abenteuer in der Luft und erste mutige Schritte werden unternommen. Bereits 1905 startete in Mülheim an der Ruhr der erste Ballon von der Monning und anlässlich eines Offiziersrennens der Mülheimer Garnison landete ein „Aeroplan“ auf der Rennbahn Raffelberg. Auch Überflüge von Luftschiffen weckten die Neugier und Faszination vieler Schaulustiger. Doch die politischen Umstände der Zeit – der Erste Weltkrieg und der Versailler Vertrag – machten eine Luftsportinitiative lange Zeit unmöglich.

Gründerjahre – Mut, Improvisation und erste Erfolge

1925 entschloss sich eine kleine Gruppe flugbegeisterter Mülheimer, dem jungen Luftsport auch in ihrer Heimatstadt durch eine Vereinsgründung ein Zuhause zu geben. Am 3. September 1925 trafen sich 80 „Ikarusjünger“ in der Speldorfer Gaststätte Kolkmann, um den „Mülheim Duisburger Flugsportverein“, wie der Verein damals hieß, ins Leben zu rufen. Der Weg in die Luft war jedoch noch weit, vorher hatten die Pioniere noch einige Probleme zu überwinden. An die Luftfahrtindustrie war noch nicht zu denken: Der Selbstbau von Flugzeugen war erforderlich, doch Baupläne waren äußerst rar. Dennoch wurde 1926 das erste selbstgebaute Gleitflugzeug fertiggestellt und auf den Namen „Schädelspalter“ getauft. Beim Bau richteten sich die Vereinsmitglieder nach einer Abbildung in einer Zeitschrift, als Baumaterial dienten Dachlatten und andere alltägliche Gegenstände – doch das Flugzeug flog! Ein zweites Gleitflugzeug, die „Hol‘s der Teufel“, wurde für 400 Mark auf der Wasserkuppe in der Rhön erworben. Mit der Zeit wurde die Arbeit routinierter und es entstand eine kleine (Segel-)Flugzeugflotte. Es mangelte aber immer noch an einem geeigneten Gelände. Die Mitglieder wichen deshalb regelmäßig auf die Wasserkuppe oder nach Rossitten in Ostpreußen aus – zwei Clubkameraden bewältigten die über 2.200 Kilometer lange Strecke dorthin sogar mit dem Fahrrad. Nach langer Suche fand man schließlich mit dem Hölzenberg im Broich-Speldorfer Wald ein geeignetes Gleitfluggelände. Hier, an der Startstelle Bissingheim – die übrigens heute noch im Wald zwischen Mülheim und Duisburg erkennbar ist – wurde 1929 auch das erste Clubheim mit Unterkunfts- und Schulungsräumen und einer Halle für 12 Segelflugzeuge errichtet. Zwar waren auf dem Hölzenberg nur kurze Gleitflüge möglich, doch die Begeisterung für den Luftsport wuchs stetig – und mit ihr das Fundament für den heutigen Verein.

Zwischen Pioniergeist und Kriegszeit

1930 entdeckten die Mitglieder bei Ostwind die hervorragenden Hangflugeigenschaften am Mülheimer Auberg. Dort gelangen erstmals echte Segelflüge mit Flugzeiten von bis zu 20 Minuten und einer mittleren Flughöhe von rund 100 Metern. Bei diesen Zeiten sollte es aber nicht bleiben: 1932 stellte ein Clubmitglied am Mülheimer Auberg-Hang den damaligen Westdeutschen Rekord im Dauerflug auf: 13 Stunden und 43 Minuten segelte er, allein getragen durch den Hangaufwind.

1933 mussten sich die Fluggruppen Mülheim, Essen und Oberhausen zum Flugverein „Ruhrgau“ zusammenschließen. Zwei Jahre später, 1935, zog man in die neu errichtete Flugzeughalle am Auberg. Das Jahr 1937 war der Anfang vom Ende für den Flugverein Ruhrgau. Sämtliche Flugsportgruppen Deutschlands gerieten unter die Kontrolle der Nationalsozialisten und ihrer Jugendorganisationen.

Wiedergeburt: Modellflug als erster Schritt zurück in die Luftfahrt

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stand der Verein vor dem Nichts: 1945 waren alle Flugzeuge verloren, der Flugbetrieb verboten. Doch echter Flugenthusiasmus lässt sich auch in solchen Situationen nicht dämpfen. Bereits zur Jahreswende 1946/47 trafen sich Mülheimer Flugsportfreunde am Stammtisch wieder. Ziel: die schrittweise Lockerung des Flugverbots, zunächst für den Modellflug. Resultierend wurde im September 1947 die „Flugsportinteressen-Gemeinschaft“ gegründet. Mit viel Überzeugungskraft gelang es, den zuständigen Sportoffizier der britischen Besatzungsmacht zur Genehmigung einer Modellflugvereinigung zu bewegen. Ähnliche Bemühungen in ganz Deutschland brachten am Ende den Stein ins Rollen. Am 6. und 7. August 1949 kam es zum legendären Wandertreffen deutscher Flieger, an dem mehr als 1.000 Luftsportbegeisterte, darunter auch vier Vertreter aus Mülheim, teilnahmen und in dessen Folge die erfolgreiche Gründung einer Dachorganisation stattfand, des Deutschen Aero Club e.V. (DAeC) – bis heute die bundesweite Dachorganisation für den Luftsport. Auch in Mülheim wuchs der Wunsch, wieder einen eigenständigen Luftsportverein zu etablieren – als Rechtsnachfolger der Vorkriegsvereine. Auf einer Versammlung am 6. Oktober 1950 trugen sich unter den kritischen Blicken des alliierten Stadtkommandanten 153 Personen in die Mitgliederliste ein. Es war geschafft: Der neue Vereinsname „AERO-CLUB Mülheim an der Ruhr e.V.“

Neustart als AERO-CLUB Mülheim an der Ruhr e.V.

Zunächst stand der Modellbau im Vordergrund, denn der Segelflug war weiterhin untersagt; auch der Ballonflug wurde in den ersten Jahren nach der Gründung berücksichtigt. Doch als 1951 das Segelflugverbot aufgehoben wurde, begann man unverzüglich mit dem Bau von zwei Segelflugzeugen sowie einer Schleppwinde. Bereits im Herbst 1952 hoben die beiden Eigenbauten – die doppelsitzige „Mü 13 E“ und das einsitzige „Baby III“ – zum ersten Mal zu ihrem Jungfernflug ab. Damit starteten erstmals nach dem Krieg wieder Segelflugzeuge vom Flughafen Essen/Mülheim, der fortan zur neuen und dauerhaften fliegerischen Heimat des Vereins wurde.

Flugtechnischer Fortschritt und erste Motorflüge

In den folgenden Jahren entwickelte sich der Flugbetrieb kontinuierlich weiter: 1957 wurde der erste 300-km-Überlandflug durchgeführt. 1959 verzeichnete der Verein den 10.000. Nachkriegs-Start, 1966 bereits den 20.000. Start. Ein wichtiger Meilenstein in der Vereinsgeschichte war – nachdem Anfang 1956 das erste Motorflugzeug in den Verein kam – die Anschaffung weiterer Motorflugzeuge, 1957 vom Typ HD 156 „Möwe“ und 1965 vom Typ Job 15. Der Motorflug wurde immer mehr als fester Bestandteil innerhalb der Vereinsstrukturen etabliert. Viel Aufsehen erregte auch die RW 3 im Jahr 1963. Vier Jahre lang hatten Vereinsmitglieder in der Werkstatt in Saarn an dem Metallflugzeug mit dem auffälligen Druckpropeller im Heck gebaut. Es war das erste Flugzeug dieses Typs, das in Lizenz und in Eigenarbeit gefertigt wurde. Mit großer Sorgfalt und Begeisterung nahmen die Mitglieder die neuen Flugzeuge in Betrieb. Sie ermöglichten flexiblere Schulungen, unabhängige Flüge ohne Thermik und den Einstieg in eine technisch anspruchsvollere Luftsportdisziplin. 1968 flogen Vereinsmitglieder mit einer Ka 6 und einer Ka 8 im Segelflug erstmals von Deutschland nach Bernay St. Martin in Frankreich, 634 km! Die bisher längsten Streckensegelflüge von Mülheimern. Diese und weitere Flüge führten zum 3. Platz im dezentralen Wettbewerb des DAeC in NRW.

Ein Zuhause für den Verein

In den Jahren 1972 bis 1975 führten umfangreiche Umbaumaßnahmen am Flughafen dazu, dass der Flugbetrieb teilweise auf mehrwöchige Lehrgänge im In- und Ausland verlagert werden musste. Umso größer war die Freude, als wir im Spätsommer 1975 wieder unser Mülheimer Segelfluggelände nutzen konnten.

Halbzeit aus heutiger Sicht: 1975 wird der Verein 50 Jahre alt.

Eines der wichtigsten Ereignisse in der Nachkriegsentwicklung des Vereins war der Bau der ersten vereinseigenen Halle und des Clubheims am Flughafen Essen/Mülheim. Der Entschluss zum Bau fiel 1968; daraufhin wurde das Genehmigungsverfahren eingeleitet. In zahlreichen Gesprächen fand der Verein in der Stadtverwaltung und im damaligen Landtagsabgeordneten Erich Kröhan wichtige Fürsprecher. Nach langem Warten kam im Jahr 1977 der Bewilligungsbescheid des Regierungspräsidenten und bereits im Frühjahr 1978 begannen die Bauarbeiten.

Am 1. Mai 1980 feierte der Aero-Club die Eröffnung im Beisein zahlreicher Vertreter der Stadt, an der Spitze Bürgermeister Gerd Müller sowie Erich Kröhan, der dem Projekt bis zuletzt eng verbunden blieb. Parallel zum Hallenprojekt entwickelte sich auch der Flugzeugpark weiter: 1976 erfolgte der Neukauf des ersten Reisemotorseglers, eine ASK 16 (‚XC‘) – ein zweisitziger Motorsegler mit Einziehfahrwerk. An Ferienlehrgängen jenseits Mülheimer Grenzen wird seitdem immer noch festgehalten. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Städtepartnerschaft zwischen Mülheim an der Ruhr und Tours in Frankreich. Hier finden seit 1984 regelmäßig Sommerlehrgänge statt. In dieser Zeit verlagert der Verein für 3 bis 4 Wochen einen großen Teil des Flugbetriebes auf den kleinen französischen Flugplatz Amboise Dierre. Bis zu 80 Mitglieder ziehen jeweils unter großem logistischen Aufwand nach Süden. Dadurch pflegt der Verein ausdauernd die Städtepartnerschaft und die Kontakte zu dem örtlichen Verein „Les Ailes Tourangelles“.

Der Verein im Wandel und Wachstum

1987 kündigte die Stadtverwaltung das bislang genutzte Modellfluggelände in den Ruhrwiesen am Kahlenberg, ein Ersatzgelände wurde nicht angeboten. Nach über zwei Jahren Wanderschaft gelang es, ein Gelände an der Rembergstraße zu pachten. Bis heute fliegen hier die Modellflieger – mit Segelflugzeugen, Elektrofliegern, Hubschraubern und vielem mehr. Die neue Halle und das Clubheim tragen zum Wachstum des Vereins bei. Die Segelflugzeugflotte vergrößert sich stetig und wird laufend dem aktuellen Stand der Technik angepasst. 1987 wurde mit dem Bau der jetzigen Doppeltrommel-Seilwinde begonnen: ein Eigenentwurf, geplant und realisiert von den Mitgliedern. Fertiggestellt im Jahre 1991, bringt sie bis heute zuverlässig die vereinseigenen Segelflugzeuge in die Luft. Der Motorsegler ASK 16 flog Anfang der 90er-Jahren regelmäßig mehr als 500 Stunden im Jahr. 1993 wurde daher ein zweiter Motorsegler, ein C-Falke angeschafft. Dies war ein weiterer bedeutsamer Meilenstein für den Verein. 1997 zog die Modellbauwerkstatt in den Keller der Luisenschule um – der Beginn einer fruchtbaren Zusammenarbeit. In dieser Zeit entstanden zahlreiche neue Initiativen: Selbstentwickelte Projekte wie eine eigene Seilwinde und ein Motor-Teststand für Elektroantriebe stießen auf breites Interesse – und kamen in der Praxis vielfach zum Einsatz. In dieser Phase begannen auch die regelmäßigen Modellflug-Lehrgänge in der Rhön.

Am Neujahrstag findet am Flughafen Essen/Mülheim das traditionelle Neujahrsfliegen statt. Während der Flughafen in dieser Zeit für die allgemeine Luftfahrt geschlossen ist, nutzen die Modellflieger die Gelegenheit – oft bei eisiger Kälte – für Flüge über dem großen Flughafengelände.

Ausbildung, Modernisierung und Perspektiven

Auch die Abteilung Motorflug wächst kontinuierlich. Die Robin DR 400, die auch für den Segelflugzeugschlepp eingesetzt wird, stößt an ihre Kapazitätsgrenzen. Im Jahr 2001 wurde von der Bezirksregierung die Genehmigung zur Ausbildung im Motorflug wiedererlangt. Daraufhin erfolgte kurze Zeit später der Erwerb eines zweiten, viersitzigen Flugzeugs – in Summe besaß der Verein nun zwei Motorflugzeuge. Beide Maschinen sind so ausgerüstet, dass sie den erhöhten Schallschutzvorgaben entsprechen. Neben der Ausbildung finden auch regelmäßig Fortbildungen sowie die Teilnahme an Wettbewerben statt.

Ein besonderes Kapitel war der Vertrag und die Kooperation mit WDL und Theo Wüllenkemper: Zwischen 1999 und 2002 restaurierten Mitglieder des Aero-Clubs in der Vereinswerkstatt drei nicht mehr einsatzfähige Piper PA-18 der WDL. Die letzte Maschine durfte der Verein behalten – sie ist bis heute als Schleppflugzeug im Einsatz.

Die 00er-Jahre: Die Förderung der jungen Nachwuchspiloten zeigt Erfolge: Teilnahme an der deutschen Juniorenmeisterschaft, westdeutscher Meister, Aufnahme in den nationalen C-Kader. Im Jahr 2003 stellte der Verein sogar den jüngsten Segelflieger Deutschlands mit Lizenz – 16 Jahre. Mit der wachsenden Zahl an Fluglehrerinnen und Fluglehrern wurde es möglich, neben dem traditionellen Fliegerlager in Frankreich nun auch Lehrgänge bei Freunden in Italien, Österreich und der Schweiz durchzuführen. Im Jahr 2001 wurden die Pläne für den Bau einer zweiten Flugzeughalle konkret. Eine Bauvoranfrage wurde eingereicht, der positive Bescheid kam 2003. Im Frühjahr 2005 erhielt der Verein schließlich die Baugenehmigung und begann umgehend mit den Baumaßnahmen. 2006 konnte man die neue Halle feierlich in Betrieb nehmen. Als Ausgleichsmaßnahme für die Grundfläche der neuen Halle wurden insgesamt 300 Sträucher und 15 Bäume gepflanzt. In den darauffolgenden zwei Jahren erfolgte der Umbau und die Modernisierung des Clubheims, energieeffizienter und dem gewachsenen Bedarf gerecht werdend. Ein weiteres Schleppflugzeug vom Typ Piper PA-25, das der Verein 2007 als ehemaliges Agrar-Sprühflugzeug günstig, aber auch stark reparaturbedürftig in den USA gekauft hatte, flog seit dem Frühjahr 2010. Der Wiederaufbau in der vereinseigenen Werkstatt dauerte fast 3 Jahre. Besonders aufwändig und teuer war dabei die Zulassung des Flugzeugs als lärmarmes Modell durch das Luftfahrt-Bundesamt. Die Grundüberholung des 1976 neu angeschafften Motorseglers ASK 16 wurde fortgeführt. 2011 erfolgte die Modernisierung der Motorseglerflotte durch den Erwerb der Super Dimona HK36 und Verkauf des C-Falken. Diese Anschaffung stellte einen weiteren bedeutsamen Meilenstein für den Verein dar, da sie die verstärkte Ausbildung von Motorflugpiloten ermöglichte. Zudem wurden zwei weitere Segelflugzeuge angeschafft. Im Jahr 2012 begann eine erste Kooperation mit dem Gymnasium Heißen – eine Zusammenarbeit, die sich als voller Erfolg erwies. Zwei Jahre später, 2014, wurde die Schülerfluggemeinschaft gegründet und vertraglich mit dem Gymnasium sowie dem Mülheimer Schulamt verankert. Seither ist am Gymnasium eine Segelflug-AG etabliert. Regelmäßig finden Projekttage in der Schule und auf dem Flugplatz statt.

Die Modernisierung der Flotte schreitet kontinuierlich voran: 2020 wurde mit der Aquila A211, einem modernen, einmotorigen und zweisitzigen Motorflugzeug, ein älterer Viersitzer ersetzt. Ausgestattet mit einem modernen Glascockpit unterstützt sie weiter die Motorflugausbildung im Verein. 2023 erfolgte der Neukauf der SZD-51-1 „Junior“, ein einsitziges Segelflugzeug, das vorrangig in der Schulung eingesetzt wird. Durch die Förderung des Landes NRW „Moderne Sportstätte“ konnte der Verein den Ausbau seiner Werkstatt realisieren und somit für mehr Platz für die Werkstattarbeit an der Vereinsflotte sorgen. Die Planungen dafür begannen bereits im Jahr 2022, der Spatenstich erfolgte im Oktober 2023 und die Fertigstellung Anfang 2024. Die alte Vereinswerkstatt (ca. 100 qm) war bereits 1979 erbaut worden und war seinerzeit für die Wartung von sechs Flugzeugen ausgelegt. Mittlerweile hat sich die Zahl der Vereinsmitglieder allerdings nahezu verdreifacht und der Verein besitzt heute 14 Flugzeuge. Der neue Werkstattanbau schafft mit rund 80 qm zusätzlicher Fläche dringend benötigten Raum, um Wartung, Pflege und Instandhaltung der Vereinsflotte auch weiterhin bewältigen zu können.

Der Fliegerberg, mit Ausblick nach Duisburg, 1932 (Quelle: AERO CLUB Mülheim an der Ruhr)
Der Fliegerberg, mit Ausblick nach Duisburg, 1932 (Quelle: AERO CLUB Mülheim an der Ruhr)
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