Als am 12. Februar 1926 Vertreter von Vereinen, Verbänden, Behörden und Presse zur Gründung einer Verkehrswacht in Mülheim zusammenkamen, befand sich der Straßenverkehr im Wandel. Immer mehr Automobile prägten das Stadtbild. Fußgänger, Radfahrer, Fuhrwerke und Kraftfahrzeuge teilten sich die Straßen, nicht immer
Der Geschichtsverein feiert im April sein 120jähriges Bestehen. Der Verein blickt auf sehr bewegte Zeiten zurück. Stark wechselnde historische und stadtgesellschaftliche Entwicklungen und die zwei Weltkriege hatten großen Einfluss auf die Aufgaben und Bedingungen der Weiterarbeit. 1906 konnten die Voraussetzungen für die
Am 15. März 1876 nahm die so genannte untere Ruhrtalbahn den Personenverkehr auf, nachdem bereits am 6. März die Strecke für den Güterverkehr freigegeben worden war. Die Bergisch-Märkische-Eisenbahn, die bereits 1872 die Stammstrecke der Ruhrtalbahn zwischen Düsseldorf – Kupferdreh – Herdecke und
Er war ein Helfer Hitlers und wurde zu dessen Gegner: Vor 75 Jahren ist Fritz Thyssen gestorben. Der älteste Sohn des Industriellen August Thyssen trat nach einem Ingenieurstudium 1898 in die Leitung des väterlichen Unternehmens ein. Zwei Jahre später heiratete er seine
Der 22. Januar 1856 gehört zu den helleren Tagen der Stadtgeschichte. Denn an diesem Tag geht den Mülheimern ein Licht auf. Dafür sorgen 60 Gaslaternen, die jetzt Mülheims Hauptstraßen und Plätze beleuchten. Ein am Vortag rechtskräftig gewordener Vertrag mit der Berliner Firma
Eine Ausstellung des Stadtarchivs im Haus der Stadtgeschichte 22. Januar bis 1. Juni 2026 Öffnungszeiten:Montag bis Freitag: 10:00 – 20:00 UhrSamstag, Sonntag geschlossen — Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts bestand in der Mülheimer Bürgerschaft der Wunsch nach nach einem repräsentativen Ort
„Wer Menschen gewinnen will, muss das Herz zum Pfande einsetzen.“„Das Christentum ist nicht bloß für die Kirche und für die Betkammern, sondern für das ganze Leben.“„Das Jammern über das Weltenland ist unfruchtbar. Jeder Christ tue seine Pflicht, indem er in seinem Umfeld
Die in den Nachkriegsjahren um 800 Prozent zunehmende Autodichte in Mülheim verursachte ein Verkehrsaufkommen am Rande eines Verkehrsinfarkts. Hiervon besonders betroffen war der Weg von Düsseldorf nach Essen, der mit der B 1 quer durch Mülheimer Stadtgebiet führte. Da optimale Verkehrsanbindungen auch
Im Jahre 1845 erhielt die belgische Hüttengesellschaft „Vieille Montagne“ die Konzession, am Rande von Eppinghofen und Mellinghofen eine Zinkhütte mit dem Namen „Gewerkschaft Eppinghofen“ zu errichten. Der Standort schien für ein solches Unternehmen gut gewählt. Über die Ruhr konnten die zur Zinkherstellung
Nachdem der Kaufhof 1953 mit seinem Neubau an der Friedrich-Ebert-Straße den Konsumenten ganz neue Dimensionen eröffnet hatte, wollte auch der Konkurrent Hertie seinen Anteil am boomenden Geschäft der Wirtschaftswunderjahre. Nach geheimen Verhandlungen Anfang des Jahres 1955 über ein geeignetes Grundstück in der