Wiescher Weg

Heißen

Ein Stollenbau Wiesche mit einem Mundloch an der Ruhr wird schon vor 1730 erwähnt. Im Jahre 1809 wird der erste Schacht geteuft und 1812 eine Dampfmaschine zur Wasserhal­tung von Franz Dinnendahl aufgestellt. Die ‚Kohlbahn nach der Wiesche‘ wird um 1840 an die Sellerbecker Pferdebahn angeschlossen. Die erste Brikettfabrik des Ruhrgebiets wird hier 1861 errichtet. Die 1852 konsolidierte Ver. Wiesche (siehe: Leybankstraße) förderte 1896 im Jahr 126.000 Tonnen. Nach der Stillegung der Förderung im Jahre 1952 (Verbund zu Rosenblumendelle) wurde 1954 auch die Brikettherstellung eingestellt. Auf dem Zechengelände entstand auch hier ein Gewerbegebiet. (13, 40, 47)“Nv.: Bergbau“

Historie:

  • 1902 - Wiescher Weg
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