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Sylvester, Eisenstein und Hoffnungsstern – Erinnerungen an den Mülheimer Bergbau

Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

Sylvester, Eisenstein und Hoffnungsstern – Erinnerungen an den Mülheimer Bergbau Eine Ausstellung des Stadtarchivs Mülheim an der Ruhr Konzept und Texte: Lars van den Berg Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 9. Juli 2026, 18:00 Uhr Einführungsvortrag von Lars van den Berg Wohlklingende Bergwerksnamen wie „Hoffnungsstern“, „Morgenröte“, „Gott mit uns“ oder „Vorwärts“ zeugten einst von der Zuversicht und Hoffnung der Bergleute auf gute Lagerstätten und reiche Ausbeute in den Zechen. Viele denken heutzutage beim Bergbau sofort an Steinkohle. Doch der Mülheimer Bergbau im heutigen Stadtgebiet war viel mehr: Untertage baute man neben Kohle auch Zink- und Bleierze, Kupfererz und Eisenstein ab. 60 Jahre nach

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Vortrag von Patrick Böhm: „Wie ich den Weltkrieg sah“: Der Erste Weltkrieg im persönlichen Zeugnis des Mülheimer Soldaten Philipp Lock

Vortrag von Patrick Böhm „Wie ich den Weltkrieg sah“: Der Erste Weltkrieg im persönlichen Zeugnis des Mülheimer Soldaten Philipp Lock Während des Vortrages geht es gemeinsam mit dem Mülheimer Soldaten Philipp Lock auf eine Zeitreise zurück in die Jahre 1914 bis 1918. Ausgangspunkt ist sein handschriftlich kommentiertes Fotoalbum, das Sorgen, Ängste, Glück und Unglück eines Soldatenlebens im Ersten Weltkrieg dokumentiert. Anhand ausgewählter Stationen an der Westfront werden nicht nur der Alltag im Krieg beleuchtet, sondern auch zeitgenössische Deutungen wie das „Augusterlebnis“ kritisch hinterfragt.

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