Ein Knappe ist ein ausgelernter Jung-Bergmann. (siehe: Steigerweg)“Nv.: Bergbau“
Kiek war eine schon im 17. Jahrhundert erwähnte Kohlengrube. Sie konsolidierte im Jahre 1814 mit den Gruben Radstube, Steinkuhle, Voßkuhle u.a. zur Zeche Vereinigte Sellerbeck. (98)“Nv.: Bergbau“
Eine Stollenzeche Caroline ist bereits vor 1780 erwähnt. Im Jahre 1810 wurde eine Dampfmaschine aufgestellt, um zum Tiefbau überzugehen. (siehe: Rosendeller Straße) In diesem Zusammenhang soll Franz Dinnendahl (siehe: Dinnendahls Höhe) selbst die Leitung der Zeche übernommen haben (Dümptener Hefte Nr. 29).
Einige Flöze tragen weibliche Vornamen: Helene – Karoline – Katharina. Um diese Namen herum entstand ein Namens-viertel ‚weibliche Vornamen‘, die allerdings keinen Bezug zum Bergbau haben.“Nv.: Bergbau“
Girendelle, auch Gyrendell, ist ein Ort zwischen Werden und Heisingen, wahrscheinlich der erste Abbauort dieses Flözes. (15) Die Straße gehört zur Zechensiedlung Mausegatt. (siehe: Mausegattstraße)“Nv.: Bergbau“
Im Jahre 1824 wurde der zur Zeche Ver. Sellerbeck gehörende Schacht Gertrud abgeteuft. (98) – In der ‚Chronik von Dümpten‘ wird die „bekannte“ Gertrud Kleinebrink genannt, die an der Ecke der heutigen Gertrudstraße / Talstraße ein kleines Häuschen gehabt haben soll. (27)
Das Flöz Geitling wurde im Bereich Mülheim schon vor 1814 abgebaut, bevor die Gewerkschaft mit anderen zur Zeche Leybank konsolidierte. (siehe: Leybankstraße) (47)“Nv.: Bergbau“