Im Urkataster von 1821, Flur A/ Diepenbeck, ist hier die Besitzung ‚In der Diepenbeck‘ eingetragen. Dazu gehören der Hof Schulten zu Diepenbeck an der Riemelsbeck und der Schultenkotten ‚im Busche‘. Hiervon steht noch das Haus Tinkrathstraße 80 gegenüber der Einmündung Diepenbeck. (85)
Das um 1800 erwähnte Flöz Dickebank wurde später von der Zeche Leybank aus abgebaut. (siehe: Leybankstraße)“Nv.: Bergbau“
In schräg verlaufenden Förderstrecken werden die Förderwagen über einen Seilzug gebremst.“Nv.: Bergbau“
Die Blumendeller Straße und die Rosendeller Straße führten zur Zeche Rosenblumendelle. Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts ist hier Stollenbau umgegangen. Nach Vortriebsarbeiten seit 1750 war Ver. Blumendelle von 1796 bis 1819 in Betrieb. Sie konsolidierte dann mit anderen Anlagen im Jahre
In den Bergbauregionen von Sachsen, Schlesien und Böhmen gab es bereits im Spätmittelalter eine Barbaraverehrung. Von den Bergleuten im Ruhrgebiet wurde das Barbara-Brauchtum übernommen und sehr gepflegt. In jeder Zeche gab es eine Barbara-Figur oder Statue. Als Schutzpatronin der Bergleute wird der
Im Bergbau ist eine Bank der Teil eines Flözes, der eine bestimmte einheitliche Beschaffenheit hat. Das besonders kleine Flöz Bänksken wurde schon vor 1814 abgebaut, bevor der Pütt mit Leybank konsolidierte. (siehe: Leybankstraße) (47)“Nv.: Bergbau“
Eine Seilfahrt ist die Beförderung von Personen im Schacht mit dem Förderkorb.“Nv.: Bergbau“
Hier lag eine ursprünglich als Schüttberg bezeichnete Halde der 1905 aufgelassenen Zeche Sellerbeck.(s. Sellerbeckstraße, Schüttberg)“Nv.: Bergbau“
Bevor im Bergbau die Wasserhaltung mit Hilfe von Dampfmaschinen möglich wurde (s. Rosendeller Straße), wurden talwärts führende Stollen zum Lösen (=Abführen) des Wassers – auch zum Zuführen von frischen Wettern – durch das Gestein geschlagen. Diese teuren und aufwendigen Arbeiten wurden im