Fotospaziergang #HistowalkRuhr – Mülheimer Stadtgeschichte To Go
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Die Geheimnisse der ägyptischen Pyramiden von Gizeh, die Könige, den Nil, die Hieroglyphen und die Mumien und vieles mehr.....
Dr. Dirk Ziesing zeichnet das Leben des jüdischen Unternehmers Silvester Trenelle nach, der Betreiber der Königlich Preußischen Gewehrfabrik in Saarn.
In dem von der Filmstiftung NRW geförderte Dokumentarfilm AUF DER SUCHE NACH FRITZ KANN wird die Suche nach einem aus Mülheim an der Ruhr stammenden jüdischen Mannes geschildert. Der Regisseur Marcel Kolvenbach ist Professor für Dokumentarfilm an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Er ist seit 25 Jahren mit der Kamera in Lateinamerika, Afrika und Europa unterwegs und ein international ausgezeichneter Dokumentarfilmemacher. „AUF DER SUCHE NACH FRITZ KANN“ ist ein sehr persönlicher Film von ihm. Kolvenbach stieß bei Recherchen zur eigenen Familie auf eine Unterschrift von Fritz Kann. Wer war Fritz Kann? Darüber herrschte in der Familie lange Zeit Schweigen,
Ralf-Peter Fuchs über den Krieg in Mülheim an der Ruhr und Schloss Broich im Fokus der Weltmacht Spanien.
Daniel Mühlenfeld:
„Machtergreifung“, Machtübernahme, Machtsicherung: Was der 30. Januar für
die Mülheimer und Mülheimerinnen bedeutete
Vortrag von Dr. Thomas Emons Der Mülheimer Karneval im Wandel der Zeit Als Journalist und Historiker begleitet der Referent seit 25 Jahren den Mülheimer Karneval. In seinem Vortrag beleuchtet er, wie sich das närrische Brauchtum in unserer Stadt entwickelt hat und welche soziale Bedeutung ihm für unsere Stadtgesellschaft als einem Fest der Träume und Sehnsüchte zukommt. Sein Vortrag zeigt, dass das närrische Brauchtum in unserer Stadt wesentlich älter ist als die älteste, heute noch existierende Karnevalsgesellschaft, die1937 in Saarn gegründete „Erste Große Mülheimer Karnevalsgesellschaft“. Der Eintritt ist wie immer frei und lohnt sich nicht nur für eingefleischte Karnevalsjecken.
Referentin: Beate Fischer, Vorstandsmitglied Geschichtsverein Mülheim Es war die Zeit der Ritter und Burgen. Die Menschen wohnten noch in kleinen Städten, und wer einem höheren Stand angehörte, lebte auf einer herrschaftlichen Burg. Hier in Mülheim lebte im Mittelalter Ritter Dietrich. Vielleicht kennst Du das Schloss Broich. Genau dort befand sich seine Burg. Wir besuchen die Orte, wo Ritter Dietrich zu Hause war: seine Burg und das Dorf Mülheim, wie es im Mittelalter aussah. Ihr werdet Wichtiges über das Ritterleben erfahren und mit unserem Leben in der Stadt heute vergleichen. Und damit Du Dich schließlich rundherum in unserer Stadt auskennst, hörst
Die Geschichte des Schlosses und der Herrschaft Broich Führung durch Günter Fraßunke Um 14 Uhr lädt Günter Fraßunke die Besucher des Museums zu einer Zeitreise durch die Geschichte von Schloss und Herrschaft Broich von der Wikingerzeit bis zur Stadtwerdung Mülheims 1808, ein. Er wird die Entwicklung vom spätkarolingischen Militärlager über die mittelalterliche Burg bis zur spätbarocken Residenz aufzeigen und die bei den Ausgrabungen im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts geborgenen Funde von Kanonenkugeln, Haushaltsgegenständen, Tonpfeifen und Spielsteine sowie Werkzeuge, Pläne und Modelle erläutern. Der Blick vom Wehrgang der Burg auf die Ausgrabungen innerhalb der Ringmauer und das Stadtpanorama, beschließt die
Museum Schloß Broich - von 14 bis 16 Uhr exklusiv geöffnet während der YONEX German Open 2023. DAS Badmintonturnier Deutschlands! Der Geschichtsverein heißt alle Gäste im Museum willkommen! Die 64. Internationalen Badmintonmeisterschaften von Deutschland werden vom 7. bis zum 12. März 2023 zum 23. Mal in Mülheim an der Ruhr ausgetragen. Die Veranstalter erwarten hochkarätige Sportler aus Deutschland und vor allem aus dem Fernen Osten, darunter Spieler aus den Top 10 der Weltrangliste und Olympische Titelträger. Während der Turnierzeit hat das Museum Schloß Broich von 14 bis 16 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
„Hände weg vom Ruhrgebiet! Die Ruhrbesetzung 1923-1925“ Als vor 100 Jahren französische Kavallerieeinheiten und Panzerverbände, gegen 14 Uhr den Essener Burgplatz besetzten, begann die Ruhrbesetzung. Die Besatzungsmächte wollten jene Kohle-Lieferungen erzwingen, die ihnen nach dem Versailler Vertrag zwar zustanden, von deutscher Seite aber verwehrt wurden. Die Gesamtsumme der Reparationen von 132 Milliarden Goldmark war zu einem erheblichen Teil in Sachleistungen wie Kohle umgewandelt worden. Als Reaktion auf die Ruhrbesetzung rief die Reichsregierung in Berlin für das Revier den „passiven Widerstand“ aus, einen Generalstreik, den vom Bergmann bis zum Oberbürgermeister alle befolgen sollten. Das Geschehen glich einer Kriegsbesetzung, da die Besatzer
Vortrag von Prof. Dr. Manfred Rasch Der Erste Weltkrieg hat das Ruhrgebiet verändert, nicht nur sozial, sondern auch technisch und wirtschaftlich. In Mülheim wurden vor dem Ersten Weltkrieg keine Rüstungsgüter hergestellt, obwohl August Thyssen mal versucht hatte, Panzerplattenherzustellen. Im Laufe des Krieges wurden Kohle und Arbeitskräfte knapp, weshalb man sich bemühte, Energie zu sparen (Elektrifizierung) und Arbeit mechanisierte, aber auch Kriegsgefangene und Frauen zu zum Teil schwerer Arbeit heranzog. Trotz notwendiger Investitionen stiegen die Gewinne einiger Firmen enorm, weshalb der Reichstag eine Prüfungskommission einsetzte, jedoch ohne großen Erfolg!