Tag des offenen Denkmals – Öffentliche Führung durch das Museum Schloß Broich um 14:30 Uhr

Museum Schloß Broich Am Schloß Broich 28, Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Am Tag des offenen Denkmals findet um 14:30 Uhr eine Führung von Günter Fraßunke durch das Museum Schloß Broich statt, unter dem Motto "Talent Monument" Das Museum Schloß Broich hat am 10.9.2023 von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Auch Denkmale Deutschlands bringen als Zeugnisse der Vergangenheit eine Fülle an individuellen „Talenten“ mit. Der Tag des offenen Denkmals macht mit dem Motto „Talent Monument“ die Bühne frei für alle Denkmal-Talente. Die Scheinwerfer richten sich auf die einzigartigen Merkmale, die Denkmale auszeichnen. Dabei steht die Frage im Fokus: Was genau macht ein Denkmal zu einem Denkmal? Das berühmte Schloss, eine unscheinbare Kapelle

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Mit DNA-Tests zum „richtigen“ Stammbaum

Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

Vortrag von Dr. Sándor Rolf Krause Mit DNA-Tests zum „richtigen“ Stammbaum Anhand von Standesamtsregistern, Kirchenbüchern und alten Urkunden und Akten hat der Historiker Sándor Krause die genealogischen Verflechtungen zahlreicher Mülheimer Familien ermittelt. Nun hat er versucht, mit Hilfe des recht neuen Forschungsfelds der DNA-Genealogie zusätzliche Erkenntnisse zu gewinnen, und ist dabei einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur gekommen.Begleiten Sie ihn auf eine spannende Zeitreise, bei der die Geschichte seiner eigenen Familie auf vielfältige Art und Weise auch mit der jüngeren deutschen Geschichte verwoben ist!

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Mülheims mittelalterliche Anfänge – ein Überblick

Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

Vortrag von Dr. Stefan Pätzold Mülheims mittelalterliche Anfänge – ein Überblick Am 28. Januar 1808 bestellte Großherzog Joachim Murat, der Schwager Kaiser Napoleons, per Dekret 20 Mülheimer zu Munizipalitätsräten, die sich am 18. Februar zur ersten Sitzung des Munizipalitätsrats trafen. Dieser Tag gilt als das Datum derMülheimer Stadtwerdung. Einen kontinuierlich besiedelten Ort namens Mülheim gab es freilich schon viel länger. Er hatte sich während des Mittelalters und der frühen Neuzeit von einer Ansammlung von Höfen zu einem Dorf entwickelt. Die Siedlung erwuchs auf einer Anhöhe, die unter den bäuerlichen Streusiedlungen des ihn umgebenden Raums buchstäblich hervorragte. Von den natürlichen Voraussetzungen

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Ludwig Freund (1898-1970) aus Mülheim an der Ruhr: Philosoph, Politikwissenschaftler, Zeitkritiker

Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Reichspogromnacht Ein Vortrag von Rolf Stolz, Neukirchen-Seelscheid Professor Ludwig Freund, umfassend gebildet, aktiver Beobachter und wissenschaftlicher Untersucher, Politik- und Geheimdienstberater ist eine faszinierende Gestalt. Geboren und aufgewachsen in Mülheim an der Ruhr, Offiziersanwärter im Ersten Weltkrieg, Student bis zur Promotion in Leipzig 1922, danach Syndikus des jüdischen Zentralvereins und Chefredakteur für den Reichsbund jüdischer Frontsoldaten. Seit 1934 Emigrant in den USA, Hilfsarbeiter, Assistent, dann bis 1959 Professor in Chicago. Danach Rückkehr nach Deutschland und Rektor der Pädagogischen Hochschule Hannover. Seine Person und sein Werk stehen für jene vielen patriotisch-nationalkonservativ eingestellten Juden, die von Linken und Ultrarechten

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Der Architekt Hans Großmann in Mülheim an der Ruhr (1879-1949)

Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

Vortrag von Dr. Monika von Alemann-Schwartz Der Architekt Hans Großmann in Mülheim an der Ruhr (1879-1949) Rathaus, Stadthalle, Altenhof, Klarahaus, zwei Wasserkraftwerke, soziale Bauten, Siedlungen und Geschäftshäuser: Mit einer Vielfalt stadtbildprägender Bauten verewigte sich der Architekt Hans Großmann in Mülheim. Seine guten Beziehungen zur Stadtspitze, zu Oberbürgermeister Paul Lembke und Oberbaurat Arthur Brocke, waren förderlich. Nach 1933 arrangierte er sich mit den neuen Machthabern, wurde 1941 zum Stadtrat gewählt, von Speer gefördert und von Hitler mehrfach zur Teilnahme an Wettbewerben aufgefordert. Seine späten Entwürfe passten sich nahtlos dem politischen Kulturbruch an.

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