Wegen einer Veranstaltung im Schloß bleibt das Museum Schloß Broich heute leider geschlossen.
Museum Schloß Broich Am Schloß Broich 28, Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandDas Museum Schloß Broich bleibt heute geschlossen
Das Museum Schloß Broich bleibt heute geschlossen
Foto© joerg74: Burg Linn an einem klaren Tag im Winter. 13. Januar 2008 Der Mülheimer Geschichtsverein besucht eine der ältesten Burganlagen des Niederrheins, die Burg Linn in Krefeld die im gleichnamigen Stadtteil zu finden ist. Teile der Burganlage stammen aus dem 12. Jahrhundert,ihre heutige Gestalt erhielt sie bereits im 13. Jahrhundert. Zunächst nannte das Edelherrengeschlecht „de linne" die Burg sein Eigen, bis sie 1392 nach einemBesitzerwechsel Kurköln zufiel. Das Städtchen Linn wurde mit Mauer, Ecktürmen, drei Stadttoren, Gräben und Marktplatz ausgebaut. Seit 1314 bezeichnen Schriftquellen Linn als Stadt. Ende des 14. Jahrhunderts machte der Erzbischof von Köln die Burg zum
Foto © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons: Mülheim an der Ruhr, Wolfsburg, April 2011 - Diese Veranstaltung ist leider komplett ausgebucht. Unsere Veranstaltungsangebote werden regelmäßig aktualisiert, bitte schauen Sie gern erneut vorbei. - #Histowalkruhr #iwMHgeschichte #geschichteMHruhr #DieWolfsburg Treffpunkt um 17.50 Uhr vor dem Gebäude am Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr.Im Speldorfer Wald, an der Stadtgrenze zu Duisburg liegt die Wolfsburg. Als ein Kurhaus der Kaiserzeit, diente das 1906 erbaute Gebäude als Hotel und Ausflugslokal des Solbades Raffelberg in Mülheim. Noch heute beeindruckt die schmuckreiche Jugendstilfassade.Zu einer Führung in der Wolfsburg laden wir alle diejenigen ein, die
Am Tag des offenen Denkmals findet um 14:30 Uhr eine Führung von Günter Fraßunke durch das Museum Schloß Broich statt, unter dem Motto "Talent Monument" Das Museum Schloß Broich hat am 10.9.2023 von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Auch Denkmale Deutschlands bringen als Zeugnisse der Vergangenheit eine Fülle an individuellen „Talenten“ mit. Der Tag des offenen Denkmals macht mit dem Motto „Talent Monument“ die Bühne frei für alle Denkmal-Talente. Die Scheinwerfer richten sich auf die einzigartigen Merkmale, die Denkmale auszeichnen. Dabei steht die Frage im Fokus: Was genau macht ein Denkmal zu einem Denkmal? Das berühmte Schloss, eine unscheinbare Kapelle
FOTO (R) Abtei Hamborn - Diese Veranstaltung ist leider komplett ausgebucht. Unsere Veranstaltungsangebote werden regelmäßig aktualisiert, bitte schauen Sie gern erneut vorbei. - „Bei der Muße soll nicht etwa träges Nichtstun locken, sondern das Erforschen und Auffinden der Wahrheit.“ So ein Zitat v. Augustinus Aurelius (354 -430), Bischof von Hippo, Philosoph. Der Vater der Ordensregel an denen sich auch der Prämonstratenser-Orden orientiert. Im Jahre 1136 schenkte der Edle Gerhard von Hochstaden seinen Hamborner Besitz dem Kölner Erzbischof mit der Auflage, dort ein Kloster der Prämonstratenser zu errichten. Die ersten Ordensleute kamen aus dem Kloster Steinfeld in der Eifel. Die Weihe
Vortrag von Dr. Sándor Rolf Krause Mit DNA-Tests zum „richtigen“ Stammbaum Anhand von Standesamtsregistern, Kirchenbüchern und alten Urkunden und Akten hat der Historiker Sándor Krause die genealogischen Verflechtungen zahlreicher Mülheimer Familien ermittelt. Nun hat er versucht, mit Hilfe des recht neuen Forschungsfelds der DNA-Genealogie zusätzliche Erkenntnisse zu gewinnen, und ist dabei einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur gekommen.Begleiten Sie ihn auf eine spannende Zeitreise, bei der die Geschichte seiner eigenen Familie auf vielfältige Art und Weise auch mit der jüngeren deutschen Geschichte verwoben ist!
Foto: (C)Teutoburger Wals Tourismus_ Fotograf D.Ketz 900-50-13 -Das sind nicht die Maße eines neuen Museumsobjektes, sondern die Eckdaten unserer Tagesexkursion. Am 13. Oktober 2023 geht's per Reisebus zu zwei geschichtsträchtigen Orten in den offiziellen dritten Landesteil von Nordrhein-Westfalen: Lippe. Die oft unterschätzen und als geizig geltenden Lipper:innen feiern in diesem Jahr zwei Jubiläen: 900 Jahre Lippe und 50 Jahre Kreis Lippe. Auf zum Hermannsdenkmal, der Titel so mancher Klassenfahrt, wer erinnert sich nicht gerne an die Fahrten durch den Teutoburger Wald. Mit dem Hermannsdenkmal in der Nähe von Detmold steht hier eines der bekanntesten Denkmale Deutschlands. Es wurde zwischen 1838
Vom Scheibendolch über Stangenwaffen bis hin zum Langschwert und Bidenhänder – in der Rüstkammer des Schlosses erwartet Sie eine vielfältige Auswahl an historischen Waffen. Doch wie wurden diese tatsächlich verwendet? Wie verteidigten sich Ritter, Bürger und Bauern im Hoch- und Spätmittelalter? Und wie fühlt es sich an, mit einem Schwert zuzuschlagen? Im Rahmen der Führung widmen wir uns zunächst den historischen Originalen. Anschließend haben Sie die Gelegenheit, mithilfe von Übungssimulatoren die Handhabung dieser Waffen gemäß überlieferter, historischer Quellen selbst auszuprobieren. Besitzer von Nachbildungen historischer oder fantastischer Hieb- und Stichwaffen sind herzlich eingeladen, diese mitzubringen. Bequeme Kleidung wird empfohlen.“ Daniel Heumann betreibt
Vom Scheibendolch über Stangenwaffen bis hin zum Langschwert und Bidenhänder – in der Rüstkammer des Schlosses erwartet Sie eine vielfältige Auswahl an historischen Waffen. Doch wie wurden diese tatsächlich verwendet? Wie verteidigten sich Ritter, Bürger und Bauern im Hoch- und Spätmittelalter? Und wie fühlt es sich an, mit einem Schwert zuzuschlagen? Im Rahmen der Führung widmen wir uns zunächst den historischen Originalen. Anschließend haben Sie die Gelegenheit, mithilfe von Übungssimulatoren die Handhabung dieser Waffen gemäß überlieferter, historischer Quellen selbst auszuprobieren. Besitzer von Nachbildungen historischer oder fantastischer Hieb- und Stichwaffen sind herzlich eingeladen, diese mitzubringen. Bequeme Kleidung wird empfohlen.“ Daniel Heumann betreibt
Veranstaltung mit der Journalistin, Roman- und Drehbuchautorin Monique Charlesworthaus aus London über ihr 2023 erschienenes Buch „Mother Country“ 16. Oktober 2023, 18.00 Uhr im Vortragssaal im Haus der Stadtgeschichte Um Anmeldung wird gebeten unter: 0208/455-4260 oder stadtarchiv@muelheim-ruhr.de (Reservierungen verfallen nach 17.45 Uhr) Als sich vor einigen Jahren Schüler:innen der Stolperstein-AG Gymnasium Broich mit dem Schicksal der jüdischen Familie Rosenbaum beschäftigten, entstand daraus ein unerwartetes „Brückenbauprojekt“. Doris von Bancels, als ehemalige Lehrerin und Initiatorin der Stolperstein-AG am Gymnasium Broich und David Bakum sowie Angelina Mehler als ehemalige Abiturient:innen bauten an der Brücke kräftig mit. Beide begaben sich nach ihrem
Vortrag von Dr. Stefan Pätzold Mülheims mittelalterliche Anfänge – ein Überblick Am 28. Januar 1808 bestellte Großherzog Joachim Murat, der Schwager Kaiser Napoleons, per Dekret 20 Mülheimer zu Munizipalitätsräten, die sich am 18. Februar zur ersten Sitzung des Munizipalitätsrats trafen. Dieser Tag gilt als das Datum derMülheimer Stadtwerdung. Einen kontinuierlich besiedelten Ort namens Mülheim gab es freilich schon viel länger. Er hatte sich während des Mittelalters und der frühen Neuzeit von einer Ansammlung von Höfen zu einem Dorf entwickelt. Die Siedlung erwuchs auf einer Anhöhe, die unter den bäuerlichen Streusiedlungen des ihn umgebenden Raums buchstäblich hervorragte. Von den natürlichen Voraussetzungen
Foto (C) Axel Thünker Die Ausstellung „110 Jahre Behrensbau. Architektur und Geschichte“ nimmt am historischen Ort das Bauwerk, seinen Architekten Peter Behrens und den Mannesmann-Konzern in den Blick. Ende des 19. Jahrhunderts befinden sich Wirtschaft, Kunst und Architektur auf dem Sprung in die Moderne. Der Künstler Peter Behrens entwickelt sich zu einem Vordenker neuer Architektur und Gestaltung; die Brüder Mannesmann erfinden ein revolutionäres Verfahren zur Produktion nahtloser Stahlrohre. Sie ebnen ihrem Unternehmen den Weg zu einem Weltkonzern. Im Dezember 1912 bezieht die Mannesmannröhren-Werke AG den Behrensbau als neue Zentrale. Zu diesem Zeitpunkt ist das Bürogebäude eines der modernsten in Deutschland.