Exkursion 75 Jahre Grundgesetz – Zeitreise in die Bonner Republik

Am 20. Juli 2024 wandelt der Geschichtsverein Mülheim an der Ruhr e. V. auf den Spuren der Demokratie im einstigen Regierungsviertel der Bonner Republik. Ulrike Just, Historikerin am Haus der Geschichte und ausgewiesene Kennerin des ehemaligen Regierungsviertels, führt uns zu den Entstehungsorten unserer Demokratie. Zunächst steht ein Besuch der Ausstellung „Unser Grundgesetz“ im Bundesrat an, wir besichtigen den normalerweise für Besucher nicht zugänglichen Plenarsaal. Hier hat der Parlamentarische Rat das Grundgesetz erarbeitet und am 23. Mai 1949 verkündet.   Anschließend machen wir uns, gemeinsam mit Frau Just auf den Weg durch das ehemalige Bonner Regierungsviertel. Vorbei am „Langen Eugen“ dem

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Museum Schloß Broich geschlossen

Museum Schloß Broich Am Schloß Broich 28, Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Das Museum Schloß Broich hat heute leider geschlossen.

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Museum Schloß Broich geöffnet

Museum Schloß Broich Am Schloß Broich 28, Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Das Museum Schloß Broich ist geöffnet.

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Redaktionssitzung Internet, Social Media & Sonstiges

Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

Das Redaktionsteam des Geschichtsvereins trifft sich zur Besprechung neuer Beiträge und Ideen für unsere Website, Social-Media-Kanäle und sonstiger Aktivitäten. Interessenten sind gerne eingeladen. Wir treffen uns im Haus der Stadtgeschichte, 2. Etage, Raum D9.

Dr. Christof Krieger: „Saufen für den Führer!“ -Mülheim und seine Weinpatenschaften im Dritten Reich

Haus der Stadtgeschichte Von-Graefe-Straße 37, Mülheim an der Ruhr

Dr. Christof Krieger „Saufen für den Führer!“ - Mülheim und seine Weinpatenschaften im Dritten Reich Unter der eingängigen Parole „Wein ist Volksgetränk!“ entfaltete das NS-Regime in den Friedensjahren des Dritten Reiches eine groß angelegte Weinpropaganda, die das Trinken deutschen Rebensaftes als nationale Tat beschwor. Ab 1935 übernahmen annähernd 1.000 Städte vom Rheinland bis nach Hinterpommern besondere „Weinpatenschaften“ für einzelne Winzerorte, wobei im Rahmen des „Festes der deutschen Traube und des Weines“ von der NSDAP allerorten volkstümliche Weinfeste organisiert wurden. Der Volksmund machte daraus die Parole: „Saufen für den Führer!“ Tatsächlich wurde den deutschen Winzern damit eine propagandistische Aufmerksamkeit gewidmet, wie

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