Museum Schloß Broich geschlossen
Museum Schloß Broich Am Schloß Broich 28, Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandDas Museum Schloß Broich hat heute leider geschlossen.
Das Museum Schloß Broich hat heute leider geschlossen.
Wer kennt es, das komische Heldengedicht von Carl Arnold Kortum, erstmals erschienen 1784? Hier ein kurzer Auszug daraus: Die Jobsiade „Euch und mir die Zeit zu vertreiben, Geneigte Leser! will ich itzt schreiben Eine extrafeine Historiam Von Hieronimus Jobs lobesam. Mit welchem sich in seinem Leben Viel gar Wunderbares hat begeben Und welcher sowohl in Glück und Gefahr ein rechter kurioser Hieronimus war. Zwaren weiß ich von ihm viele Data; Und was er von seiner Geburt an Merkwürdiges hat getan. Weil ich nun die preiswürdige Gabe Zu dichten vom Sankt Apoll erhalten habe, so habe, statt daß man sonst in
Das Museum Schloß Broich ist geöffnet.
Das Redaktionsteam des Geschichtsvereins trifft sich zur Besprechung neuer Beiträge und Ideen für unsere Website, Social-Media-Kanäle und sonstiger Aktivitäten. Interessenten sind gerne eingeladen. Wir treffen uns im Haus der Stadtgeschichte, 2. Etage, Raum D9.
Nach den sehr erfolgreichen Treffen Gleichgesinnter bieten wir erneut einen „Offenen Stammtisch“ für Mitglieder, Nicht-Mitglieder und Noch-Nicht-Mitglieder an. Wir möchten uns kennenlernen, austauschen und gemeinsam das Vereinsleben weiterhin lebendig gestalten. Wir treffen uns am Dienstag, den 27. August 2024 um 19 Uhr im Restaurant "Raffelberger Hof", Akazienallee 19 45478 Mülheim an der Ruhr. Raffelberger Hof Interessierte können gerne spontan dazukommen, aus organisatorischen Gründen wäre eine Mitteilung bis Sonntag, den 25.August 2024 über Ihr und Euer Kommen eine große Erleichterung der Vorbereitungen. Anmeldung gerne per E-Mail über anmeldung@geschichtsverein-muelheim.ruhr oder Mobil / WhatsApp/ SMS 0176 9635 6266. Ideen, Wünsche und Fragen zu
Zur Erinnerung an Carl Arnold Kortum: Eine musikalisch begleitete Lesung aus der Jobsiade Vor rund zweihundert Jahren, am 15. August 1824, starb der auf dem Kirchenhügel in Mülheim an der Ruhr geborene Arzt und Literat Carl Arnold Kortum in Bochum. Als Arzt war Kortum angesehen; als Literat wurde er bekannt. Kortum schrieb viel zu ganz unterschiedlichen, meist lebenspraktischen Themen. Seinen Ruhm aber begründete die „Jobsiade“, ein komisches Heldengedicht zu „Leben, Meynungen und Thaten von Hieronimus Jobs, dem Kandidaten“ (1784/1799). Stramm gereimt in Knittelversen, beschrieb Kortum in seiner Epenpersiflage, die den damaligen Zeitgeschmack traf, die Abenteuer und Missgeschicke des Möchtegern-Theologiestudenten und
Das Museum Schloß Broich ist geöffnet! Zum Tag des offenen Denkmals bieten wir zusätzlich eine Kooperation mit der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) an: Schloß Broich lädt zur Zeitreise ein Das älteste Baudenkmal der Stadt und die besterhaltene spätkarolingische Wehranlage nördlich der Alpen: das ist Schloß Broich. Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 8. September haben Besucher und Besucherinnen auf besondere Weise die Möglichkeit, in die Geschichte der 883 / 884 als Schutz vor den Wikingern angelegten Burganlage einzutauchen. Der Geschichtsverein Mülheim an der Ruhr e. V. und die Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) laden zu einer
Dr. Christof Krieger „Saufen für den Führer!“ - Mülheim und seine Weinpatenschaften im Dritten Reich Unter der eingängigen Parole „Wein ist Volksgetränk!“ entfaltete das NS-Regime in den Friedensjahren des Dritten Reiches eine groß angelegte Weinpropaganda, die das Trinken deutschen Rebensaftes als nationale Tat beschwor. Ab 1935 übernahmen annähernd 1.000 Städte vom Rheinland bis nach Hinterpommern besondere „Weinpatenschaften“ für einzelne Winzerorte, wobei im Rahmen des „Festes der deutschen Traube und des Weines“ von der NSDAP allerorten volkstümliche Weinfeste organisiert wurden. Der Volksmund machte daraus die Parole: „Saufen für den Führer!“ Tatsächlich wurde den deutschen Winzern damit eine propagandistische Aufmerksamkeit gewidmet, wie
Am Freitag, den 20. September 2024 um 16 Uhr treffen wir uns vor dem Stammhaus Krupp, Altendorfer Straße 100, 45143 Essen und begeben uns gemeinsam mit der Historikerin Christiane Becker-Romba, Ihnen bekannt von den Führungen auf Schloß Landsberg, auf einen Streifzug durchs ThyssenKrupp Quartier. Wir schauen sowohl hinter die Türen des Stammhauses Krupp als auch weiterer Gebäude. Ohne Krupp wäre die Geschichte der Stadt Essen deutlich anders verlaufen. ThyssenKrupp, das bedeutet über 200 Jahre Industriegeschichte und nur wenig erinnert heute an die gewaltige Krupp-Stadt, die vom Limbecker Platz und der Bergisch-Märkischen-Bahn bis an den Rhein-Herne-Kanal reichte. Viele Jahrzehnte erstreckte sich
Seit dem ersten Stammtisch im November des vergangenen Jahres hat sich dieses regelmäßige Treffen Gleichgesinnter im Laufe des Jahres erfolgreich etabliert. Daher bieten wir erneut einen „Offenen Stammtisch“ für Mitglieder, Nicht-Mitglieder und Noch-Nicht-Mitglieder an. Wir möchten uns kennenlernen, austauschen und gemeinsam das Vereinsleben weiterhin lebendig gestalten. Gerd Sellerbeck hat sich um die Reservierung gekümmert: Wir treffen uns am Dienstag, den 22. Oktober 2024 um 19 Uhr im Restaurant Haus Thiesmann, Dimbeck 56 in 45470 Mülheim an der Ruhr. Haus Thiesmann Restaurant Interessierte können gerne spontan dazukommen, aus organisatorischen Gründen wäre eine Mitteilung bis Sonntag, den 20. Oktober 2024, über Ihr und Euer
Die alte Augenheilanstalt wurde am 4. Juli 1907 nach einer Planungs- und Bauzeit von etwa zwei Jahren feierlich eingeweiht. Mitte der 80ziger Jahre führten verschiedene Gründe zur Schließung der Augenheilanstalt, die in der Folge in einem Neubau am Ev. Krankenhaus in Mülheim den Betrieb wieder aufnahm. Als Spezial-Augenklinik stellte sie zu ihrer Zeit in ihrer Größe und Ausstattung eine Ausnahme und Besonderheit dar. Sie galt als modernste Klinik weithin und Musteranstalt. Jenseits der akademischen Fachkliniken existierten ansonsten kaum spezielle Augenheilanstalten, da die Ophthalmologie, die Augenheilkunde, als selbständiges fachmedizinisches Gebiet Neuland war. In der Folgezeit nach Schließung der Augenklinik, wurde das Gebäude
Christoph Kießling M.A. Karl Ziegler –Werdegang eines Wissenschaftlers Reihe zur Mülheimer Geschichte Karl Ziegler gilt als einer der herausragendsten Chemiker des 20. Jahrhunderts. Insbesondere seine Arbeiten zu metallorganischen Mischkatalysatoren, die die Polymerisation von Ethylen bei Normaldruck erlaubten, führten zu einer Revolution in der Kunststoffherstellung und veränderten den Alltag der gesamten Menschheit. 1963 wurde ihm dafür, zusammen mit Guilio Natta, der Nobelpreis für Chemie verliehen. Im Vortrag wird Zieglers bislang wenig beachteter, früher Werdegang in den Fokus gerückt. Geschildert werden seine Jugend-und Studienjahre in Marburg sowie die sich anschließende Post-Doc-Zeit, die ihn über Marburg und Frankfurt zu seiner ersten, außerordentlichen Professur