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Märchenstadt Mülheim

Mülheim, die Märchenstadt Es war einmal……1976 – Vorweihnachtszeit in Mülheim. Es ist noch die Zeit der vier langen, verkaufsoffenen Samstage vor Weihnachten, die Stadt und die Geschäfte sind voll. Aber in diesem Jahr hatten sich der Mülheimer Verkehrsverein und die Mülheimer Kaufleute

Kriegerdenkmal in Holthausen

Auf der Versammlung des Kriegervereins Holthausen-Menden-Raadt, am 02.Mai 1926, wurde nach Anregung des Mitgliedes Leo Kämpgen, die Errichtung eines Kriegerdenkmals zu Ehren der im 1. Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Holthausen, Menden und Raadt, einstimmig beschlossen. Bei dem Denkmal handelt es sich um

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Erst kamen die Pferdefuhrwerke, dann die Autos

Die Geschichte der Kölner Straße Dass aus der Düsseldorfer Chaussee und vormaligen Düsseldorfer Straße 1936 die Kölner Straße wurde, hatte mit ihrem autogerechten Ausbau zur Bundesstraße 1 zu tun. Im Zuge ihrer Kriegsvorbereitung hatte die Ertüchtigung der Verkehrsinfrastruktur für das Hitler Regime

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Ein Hafen zwischen Rhein und Ruhr

In seinem vorletzten Amtsjahr kann der damalige Oberbürgermeister Dr Paul Lemke zusammen mit dem damaligen Reichsverkehrsminister, Dr. Wilhelm Koch, den oberhalb der Rheinmündung gelegenen Rhein-Ruhr-Hafen in Speldorf eröffnen. Dass der Hafenbetrieb, der mit einer Bauschuldenlast von 11 Millionen Reichsmark seinen Betrieb aufnimmt,

Die Firma Thyssen nimmt in Styrum ihren Betrieb auf

Es begann mit einem bescheidenen, umgebauten Schuppen („Backes“) in Styrum, der August Thyssen in den ersten Jahren nach seiner Firmengründung 1871 als Verwaltungsgebäude diente. Erworben hatte Thyssen das Gebäude samt Grundstück von Gustav Becker. Es war Teil des Heckhoff-Hofes, an dessen Rand

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Der Fährmann

In der 2. Hälfte des 18. Jhdt. ersteigerte Hermann Scholl die Fährrechte über die Ruhr.
Der Fährbetrieb ermöglichte bis zu zwanzig Passagiere oder zu befördernde Lasten mit einer Fähre.

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