„Ich habe gelernt, dass Straßen und Plätze aus dem modernen Städtebau verschwunden sind und mit ein paar Beispielen habe ich versucht zu zeigen, wie man es machen könnte – wie man eine Stadt wieder flicken könnte. Nie gegen die Stadt arbeiten! Die
37 Äbtissinen spiegeln die über 800-jährige Geschichte des Zisterzienserinnen-Klosters Saarn wider.
Die Skulptur "Ehra" oder das Mädchen mit Ball wurde von Otto Pankok erstellt. Er gilt als einer der radikalen Künstler der modernen Malerei
von der ehemaligen Eisenbahntrasse der Unteren Ruhrtalbahn, die von Styrum nach Kettwig führte wurde ein viel genutzter Radweg, der die Stadt mit Saarn verbindet.
Biblische Szenen in Form eines Triptychons, das Wort Gottes, die Sakramente Taufe und Abendmahl und die älteste Orgel Mülheims (1900) sind in der "Wilhelmine", der evangelischen Kirche in Broich zu sehen
Vom Schrottplatz zu Mülheims Garten an der Ruhr: Die Landesgartenschau 1992 brachte eine grüne Oase in die Stadt
Arthur Pfeifer und Hans Großmann gestalteten in den 20-er Jahren des letzten Jahrhunderts die äußere Form der Stadthalle in der Tradition antiker Uferpaläste.