Die Querung der Ruhr vom Broicher Ruhrufer nach Mülheim nimmt eine besondere Rolle in der Geschichte der Stadt Mülheim an der Ruhr ein. Mit der Verbindung der Ruhrufer durch die erste Brücke der Umgebung begann eine unvorhersehbare Entwicklung der Stadt Mülheim an
Mit 100.000 Einwohnern war Mülheim 1908 die jüngste Großstadt der preußischen Rheinlande. Am Wettbewerb für eine neues Rathaus beteiligten sich 176 Architekten.
Die Geschichte von Broich als Burg, als Residenz und als Schloß
Als August Thyssen 1871 nach Mülheim kam, wohnte und arbeitete er auf einem einfachen Bauernhof. Wenige Jahre später wurden das "Headquarter" des zweitgrößten deutschen Montankonzern in der Wiesenstraße errichtet.
Heute ist es das "Haus der Wirtschaft"
Nur "jeder unbescholtene großjährige Mann, welcher einen festen Wohnsitz in der hiesigen Bürgermeisterei hat, oder Sohn eines hiesigen Eingesessenen ist"
Was befand sich auf dem Gelände der heutigen Stadthalle?
Über das Mülheimer Kohlenmonopol und die Rückgabe der LIzenz für Kornbrennerei
37 Äbtissinen spiegeln die über 800-jährige Geschichte des Zisterzienserinnen-Klosters Saarn wider.
Die Skulptur "Ehra" oder das Mädchen mit Ball wurde von Otto Pankok erstellt. Er gilt als einer der radikalen Künstler der modernen Malerei
von der ehemaligen Eisenbahntrasse der Unteren Ruhrtalbahn, die von Styrum nach Kettwig führte wurde ein viel genutzter Radweg, der die Stadt mit Saarn verbindet.
Biblische Szenen in Form eines Triptychons, das Wort Gottes, die Sakramente Taufe und Abendmahl und die älteste Orgel Mülheims (1900) sind in der "Wilhelmine", der evangelischen Kirche in Broich zu sehen
Vom Schrottplatz zu Mülheims Garten an der Ruhr: Die Landesgartenschau 1992 brachte eine grüne Oase in die Stadt