Woher kommt der Pumann? Und warum gibt´s ihn nur in Mülheim? Wer das wissen will, muss hier lesen
Frei nach Turnvater Jahn gründen 36 sportliche Mülheimer am 11. August 1856 in einer Gastwirtschaft an der heutigen Friedrich-Ebert-Straße den Mülheimer Turnverein. Den Tag der Vereinsgründung haben die Turner bewusst gewählt. Es ist der Geburtstag des 1852 verstorbenen Turnvaters, der das Turnen
Das 1960 gebaute Ruhr-Reeder-Haus an der Reichspräsidentenstraße ist heute ein markanter Punkt im Mülheimer Stadtgebiet. Nicht jeder weiß jedoch, dass sich am höchstem Punkt Mülheims lange vor der Bebauung eine große Freifläche befand, die einige Jahre lang von einem höchst umstrittenen Denkmal
Rosenblumendelle – Wiesche – Humboldt; diese Begriffe kennen viele heute nur noch als Straßennamen. Sie stehen für die Steinkohlenzechen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind. Welche Technik kam zum Einsatz, wer waren die Pionierunternehmer, die hier ihre Unternehmen gründeten –
Namen sind wie die Sprache, aus der sie kommen, im Laufe der Geschichte oft einem Wandel unterworfen, der sowohl die Aussprache als auch die Schreibweise betreffen kann. In besonderem Maße trifft dies auch für Mülheim zu. Der Ort leitet zweifellos seinen Namen
Für die Mülheimer Zeitung steht schon vor dem großen Ereignis fest: „Der Tag ist ein wichtiger Merkstein in der Geschichte unseres Gemeinwesens, dürfen wir uns doch von der neuen Einrichtung eine weitere Förderung des Verkehrs, des Erwerbslebens, des Handels und Wandels in
Die viereinhalb Jahre des Bürgermeisters Oechelhäuser. „Einigkeit lässt auch kleine Dinge wachsen (Concordia res parvae crescunt). Das ist die große Lehre der letzten Jahre, das bleibe Mülheims Wahlspruch für alle Zukunft.“ Das bekannte Wilhelm Oechelhäuser, der 1852 aus dem Siegerland nach Mülheim
Gut möglich, dass er sich das nur ausgedacht hat, unser Heimatlyriker Hardering. Vielleicht nimmt er hier aber auch den 100. Geburtstag eines Mülheimers zum Anlass für etwas Zeitkritik, wie er es in den 1950er Jahren regelmäßig in seiner NRZ-Plattkolumne „Wat che-iht i’Mölm
Bereits 1067 ist das Königsgut Styrum in einer Schenkungsurkunde von König Heinrich IV. belegt. Seit 1442 hatte es den Status eines reichsunmittelbaren Lehens und war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts im Besitz der Grafen von Altena-Isenberg-Limburg zu Styrum. Seine heutige Grundform
Als ich im März 2017, im 50. Todesjahr Harderings, mittels Google nach möglichen Mülheimer Familienmitgliedern suchte, erinnerte ich mich an den Kontakt mit Hannelore Hardering auf der Plattform „Lokalkompass“. Sie hatte mir in einem Kommentar zu einem von mir eingestellten Hardering-Gedicht geschrieben,
Aus alter Zeit kennen wir Grabhügel und Steingräber als Begräbnisform, die dann durch die Urnenbestattung abgelöst wurde. Urnengräber aus früher Zeit wurden auch in Mülheim gefunden. Mit der Christianisierung verschwand diese Art der Beisetzung bei uns. In Anlehnung an den christlichen Glauben