/

Alte Begräbnisstätten in Mülheim

Aus alter Zeit kennen wir Grabhügel und Steingräber als Begräbnisform, die dann durch die Urnenbestattung abgelöst wurde. Urnengräber aus früher Zeit wurden auch in Mülheim gefunden. Mit der Christianisierung verschwand diese Art der Beisetzung bei uns. In Anlehnung an den christlichen Glauben

NSDAP und DNVP gewinnen die Kommunalwahl

Machtergreifung. Mit diesem Wort wird oft der Beginn der NS-Herrschaft beschrieben. Diese Wortwahl vernebelt allerdings die Tatsache, dass Hitler und seine Verbündeten die Macht nicht ergriffen, sondern durch Wahlen errungen haben. In Mülheim begann das Dritte Reich mit den letzten freien Kommunalwahlen

/

Ein Tempel für die Toten

Mitte der 1950er-Jahre erkannte man, dass die kleine Trauerhalle auf dem alten Teil des Mülheimer-Hauptfriedhofs in einer modernen, aufstrebenden Großstadt wie Mülheim nicht mehr zeitgemäß sei. Für die Aufbahrung der Toten fehlten würdige Räume. Auf dem höchsten Punkt des Friedhofs, östlich der

Eröffnung des Rhein-Ruhr-Zentrums

Was macht man mit einer Industriefläche, die nicht mehr gebraucht wird? In Mülheim ist das keine neue Frage. Ende der 1960er Jahre dachte man in der Ruhrstadt darüber nach, was aus dem Gelände der Zeche Humboldt werden sollte. Nach einer Markterforschung kam

Als in Holthausen die größte Tankstelle im Ruhrgebiet stand

1951, das Wirtschaftswunder machte auch vor Holthausen nicht halt. An der Schlagader des Fernverkehrs, an dem verkehrsmäßig äußerst günstig gelegenen Straßendreieck Obere Saarland-, Billroth- und Röntgenstraße, entstand die „Großtankstelle Kahlenberg“ (heute ARAL). Anfang 1951 begannen die Bauarbeiten. Mit einer Frontlänge von 50

1 10 11 12 13 14